Hendrik Hering
Verehrte Kolleginnen und Kollegen! Es liegen keine Wortmeldungen mehr vor. Mir ist es aber ein Anliegen, mich nochmals dafür zu bedanken, was von Ihnen, insbesondere denen, die in den Gremien saßen, in den drei Jahren im Untersuchungsausschuss und in der Enquete-Kommission mit Unterstützung der Ausschusssekretariate geleistet wurde. Das ist herausragend gewesen. Dafür nochmals vielen Dank. Ich will mich aber auch für diese würdevolle Debatte bedanken, bei Anwesenheit aller Kolleginnen und Kollegen über die fast viereinhalb Stunden hinweg. Mit der Art und Weise, wie die Debatte geführt wurde, ist auch ein Stück weit das geleistet worden, was wichtig ist: respektvoll mit den Opfern und den Helferinnen und Helfern der Naturkatastrophe umgegangen zu sein. Dem sind wir gerecht geworden. Wir können mit dem Untersuchungsausschuss und der heutigen Debatte nichts ungeschehen machen. Ich glaube aber, aufgrund der Art und Weise, wie der Ausschuss gearbeitet hat – Sie haben das betont –, ist deutlich geworden, was Parlamentarismus leisten und dass der rheinland-pfälzische Landtag berechtigterweise sagen kann, er ist seiner Verantwortung, die er als Parlament hat, im Umgang mit der Naturkatastrophe in vollem Maße gerecht geworden. Auch dafür vielen, vielen Dank. (Beifall der SPD, der CDU, des BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, der FDP, der FREIEN WÄHLER sowie des Abg. Dr. Jan Bollinger, AfD) Die Art, wie Sie mit diesem Thema umgegangen sind, sollte vielleicht Vorbild sein für viele andere Themen, die für die Gesellschaft wichtig sind. In dem Sinne nochmals vielen Dank. Ich lade Sie ein für den 30. September zur nächsten Sitzung des rheinlandpfälzischen Landtags. Vielen Dank. Ende der Sitzung: 14.06 Uhr
