Nina Klinkel
Ihr wollt doch gar nicht, dass Frauen Karriere machen! Das wollt Ihr doch gar nicht!) Das 17-jährige Mädchen aus dem Ruhrgebiet, das sich der JUNGEN FREIHEIT am 19. April 2024 außerdem offenbart hatte – – – (Zurufe von der SPD: Ah ja! Ah, die JUNGE FREIHEIT! – Unruhe der SPD) – Ich wusste, dass das jetzt kommen würde. (Abg. Nina Klinkel, SPD: Ja, Quelle und so!) Die JUNGE FREIHEIT ist deshalb so erfolgreich, weil sie diese Themen bringt, (Abg. Nina Klinkel, SPD: Die ist nicht erfolgreich!) Themen, die der Staatsfunk verschweigt, weil er finanziell abhängig ist von den Altparteien. (Abg. Nina Klinkel, SPD: Das ist doch Ihre Parteizeitschrift! Das ist doch schon Realitätsverweigerung!) Das ist das Szenario. Das ist das Szenario, das dazu führt, dass wir diese authentischen Aussagen nur in alternativen Medien haben. (Abg. Nina Klinkel, SPD: In „Alternativen Medien“!) Ins Ruhrgebiet schauen, heißt in die Zukunft schauen. Es ist nahezu ausgeschlossen, dass wir diese Phänomene nicht auch in rheinland-pfälzischen Schulen haben. Es ist nahezu ausgeschlossen, beobachten wir sie doch im ganzen Bundesgebiet. Zuvor, und das berichtet das Mädchen auch, sei sie geschlagen worden, weil sie in der Schule gegessen habe und deshalb nach Ansicht muslimischer Schüler keinen Respekt vor dem Ramadan gezeigt hätte. (Abg. Jaqueline Rauschkolb, SPD: Was ein Quatsch!) Von den verängstigten Lehrern käme ebenfalls keine Unterstützung, allenfalls ein Vortrag über Respekt und Toleranz. Die Islamisten hätten dabei gelacht. Angesichts solcher Zustände ist es überhaupt nicht überraschend, dass die AfD bei den Erstwählern so gut stark abgeschnitten hat. Wie ist die Lage in Rheinland-Pfalz? – Wir wissen es nicht genau. (Abg. Nina Klinkel, SPD: Hier ist die JUNGE FREIHEIT nicht investigativ unterwegs oder was?) Wie radikal allerdings manche muslimische Familie denkt, ist zu erahnen, wenn wir uns den Mord an dem 15-jährigen Mädchen aus Pirmasens vergegenwärtigen, das in Worms tot aufgefunden worden ist. (Zuruf der Staatsministerin Dr. Stefanie Hubig) Die Zustände im Ruhrgebiet werden ebenso nur punktuell öffentlich, wenn sich die Schüler unter Pseudonym einer Zeitung anvertrauen. (Abg. Nina Klinkel, SPD: Eine Zeitung! Ein Parteipamphlet!) Wir haben es also mit einem Phänomen zu tun, das statistisch so gut wie nicht erfasst ist. Die Antwort der Landesregierung auf Frage 1 unserer Großen Anfrage unterstreicht, sie ist lediglich ein leichtes, vorsichtiges Kratzen an der Oberfläche. Deshalb brauchen wir, und das ist der Ertrag der Großen Anfrage, eine Dunkelfeldstudie und eine schonungslose öffentliche Debatte. Wir müssen dafür sorgen, dass dieses Phänomen sichtbar gemacht wird, dass unsere Schüler nicht mehr allein gelassen werden und wir die Lehrer dazu aufrufen und ermutigen, diese Phänomene weiterzugeben, an das Ministerium weiterzugeben, damit wir eine öffentliche Debatte haben und damit die Schüler, (Glocke der Präsidentin) und vor allen Dingen Schülerinnen – letzter Satz –, den Schutz genießen können, der ihnen zusteht. Alles andere ist eine Verschleierung dieser Phänomene, die mit der Masseneinwanderung zu tun haben. Vielen Dank. (Beifall der AfD –
