Marco Weber
Sehr geehrte Frau Präsidentin, meine sehr geehrten Damen und Herren! Landwirtschaft, Weinbau, Gemüsebau, Obstbau, Obstbauern, Rheinland-Pfalz ist eine der herausragenden landwirtschaftlichen Erzeugungsregionen in Deutschland. Den Obstbau in Klein-Altendorf mit Rheinland-Pfalz in Verbindung zu bringen – – – Klein-Altendorf liegt in Nordrhein-Westfalen. Als Laie könnte man denken, was hat Klein-Altendorf mit dem Obstbau in Rheinland-Pfalz zu tun? (Abg. Martin Haller, SPD: Nicht nur als Laie!) Klein-Altendorf ist aber ein Standort, der für den Obstbau in RheinlandPfalz sehr bedeutend ist, ich würde sagen, der bedeutende Standort auch in Deutschland, der bedeutende Standort in Rheinland-Pfalz, was Forschung und Entwicklung in der Zusammenarbeit mit den Obstbaubetrieben in Rheinland-Pfalz betrifft, was aber auch mit der Forschung in Rheinland-Pfalz zusammenhängt. Meine sehr geehrten Damen und Herren, ich konnte seit 2016 mehrmals über den Standort Klein-Altendorf, ob in der Rechnungsprüfungskommission, ob im Landwirtschaftsausschuss, reden. Ich bin froh, heute mit verkünden zu können, dass der Standort Klein-Altendorf erhalten bleibt und dieser wegweisende Standort eine Zukunft hat. Es sind neue Rahmenbedingungen geschaffen worden, aufgrund derer neben dem Land Rheinland-Pfalz auch das Land Nordrhein-Westfalen und weitere Akteure ein neues Bündnis geschlossen haben, um diesen innovativen Standort für den Obstbau in Rheinland-Pfalz weiterzuentwickeln. Es ist Grundlage dieses Antrages heute, dass wir diese Entscheidung auch parlamentarisch auf den Weg bringen. Ich bin dem Ministerium für Landwirtschaft auch dankbar, über Jahre hinweg dieses Thema aufrechterhalten zu haben und in den letzten Wochen noch einmal Gas gegeben zu haben bis hin zur Unterzeichnung der Verträge, sodass dieser Standort für den Obstbau in Rheinland-Pfalz, aber auch für ganz Deutschland erhalten worden ist. Ich möchte gern die Gelegenheit nutzen und bitte um Ihr Verständnis, da ich letztmalig eine Präsidentin im Rücken habe, die aus der Vulkaneifel kommt, dass ich mir erlaube, Kollegin Schmitt anzusprechen, die uns auch im Kreistag als Kollegin, Herr Schnieder, seit vielen, vielen Jahren begleitet, bei mir in der Familie schon in der zweiten Generation, also selbst mein Vater hatte schon die Ehre, (Heiterkeit im Hause –
