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Marco Weber

FDP 28.09.2023 Sitzungen 18/51

Sehr geehrte Frau Präsidentin, meine sehr geehrten Damen und Herren! Eine solche Große Anfrage hat immer den Mehrwert, dass man, wenn man sich die Antworten durchliest, dann auch für sich selbst und die Fraktionen Rückschlüsse ziehen kann. Daher finde ich es gut, dass wir heute diese Große Anfrage aussprechen und besprechen. Was für uns als FDP maßgeblich ist, als Fazit dieser Großen Anfrage zu nehmen, auch wenn wir immer für Privatwirtschaftlichkeit kämpfen, ist, dass die Trinkwasserversorgung in Deutschland und Rheinland-Pfalz niemals privatisiert werden darf (Abg. Benedikt Oster, SPD: Das ist richtig, ja!) und eine kommunale hoheitliche Aufgabe bleibt, um diesen Standard, den wir haben, diese Qualität – – – Jeder, der einmal ein bisschen im Urlaub war, zurückkommt und sich dann noch einmal unter die Dusche stellt, der weiß, mit welcher Qualität in Deutschland Trinkwasser verarbeitet, gewonnen und zur Verfügung gestellt wird. (Beifall der FDP, des BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und bei der SPD) Daher noch einmal die Aussage: Keine Privatisierung unseres Trinkwassers. (Beifall der Abg. Cornelia Willius-Senzer, FDP, Nico Steinbach, SPD, sowie Fabian Ehmann, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN –

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