Alexander Schweitzer
Wir sind am Anfang mit drei Kooperationspartnern gestartet. Das waren die Landesvereinigung der Unternehmerverbände, der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Bundesagentur für Arbeit. Inzwischen habe ich fast jede Woche die Möglichkeit, weitere Kooperationsvereinbarungen zu unterzeichnen. Die eine ergibt die andere. Das heißt, wenn eine Hochschule sagt, sie ist Partner der Transformationsagentur, dann habe ich den Eindruck, die andere will nicht hintanstehen. Ähnlich ist es bei den Handwerkskammern. Die eine hat gesagt, die Transformationsagentur sei ein guter Partner für sie, weil ihre Unternehmen ihr rückmeldeten, dass sie bei ihnen gut funktioniere. Darum wollen auch andere Partner werden. Die Zusammenarbeit ist so unterschiedlich, wie die Partner ihre Schwerpunkte selbst setzen. Ganz oft geht es einfach darum, das Angebot der Transformationsagentur mit den eigenen Angeboten zu vernetzen, um Doppelarbeit zu vermeiden. Ganz oft geht es darum, konkrete Unternehmen, die sagen, wir haben hier eine besondere Herausforderung, mit dem Angebot der Transformationsagentur zusammenzubringen und das nicht dem Zufall zu überlassen, sondern dafür zu sorgen, dass es auf jeden Fall bei dem einen und beim nächsten Anlass gleich wieder klappt. Darum ist die Kooperation ganz wichtig. Mit die engste Zusammenarbeit haben wir allerdings mit der Bundesagentur für Arbeit, weil sie ein natürlicher Partner ist, was Weiterbildung und Qualifizierung angeht. Insbesondere bei den Transformationsbegleitern, die in den Unternehmen richtig stark einschlagen und genau da unterwegs sind, wo der Nerv zuckt – nämlich wer hilft uns in diesen konkreten Fragen, die uns als Unternehmen fast überrollen –, haben wir eine enge Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit und konnten schon erste Ergebnisse erreichen.
