Steven Wink
Verehrte Präsidentin, verehrte Kolleginnen und Kollegen! Herr Kollege Brandl, wir können nachher einmal bei einem Kaffee über die Gestaltung der Umsatzsteuer diskutieren. Im Unternehmen ist das ein durchlaufender Posten. Es gibt immer noch den Unterschied zwischen 7 und 19 %. (Zuruf des Abg. Martin Brandl, CDU) Sich hinzustellen und zu sagen, zwischen 7 und 19 % gibt es keinen Unterschied, das ist schon ein bisschen grob. (Zuruf des Abg. Martin Brandl, CDU) – Egal, das können wir nachher unter vier Augen machen. Herr Kollege Wefelscheid, Sie haben vorhin gesagt, es gab 2020 schon Schließungen etc. Das war nicht aufgrund der Energiekrise. Das betraf genau diese Probleme und Herausforderungen, die ich in meinem ersten Redebeitrag angesprochen habe. Die Aufgabe des Landes ist es, dafür zu sorgen, dass sie wieder greifen, wenn es wieder normal weitergeht. Sie haben weiter gesagt, die Landesregierung in Sachsen erkundigt sich. Das macht die Ministerin hier im Land auch, immerzu und bei jedem Unternehmen, tagtäglich, auch im Handwerk, und das schon seit Jahren. (Unruhe im Hause) Ich wollte noch das Thema der gestiegenen Rohstoffpreise ansprechen. Hier wird immer so ein bisschen das Bild gezeigt, als wäre de ein rheinlandpfälzisches Problem, dass nur in Rheinland-Pfalz die Rohstoffpreise gestiegen sind. (Glocke der Präsidentin) – Ich bin doch noch gar nicht fertig.
