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Philipp Fernis

FDP 07.07.2022 Sitzungen 18/27

Herr Kollege Stuhlfauth, sehr geehrte Frau Präsidentin, meine sehr verehrten Damen und Herren! Das war jetzt sicherlich ein für das deutsche Kabarettmuseum interessanter Beitrag, (Beifall bei der FDP und vereinzelt bei der SPD – Vereinzelt Heiterkeit bei der FDP und bei der SPD) allerdings in der Sache so falsch, dass nicht mal das Gegenteil richtig ist. Deswegen erübrigt sich an dieser Stelle erfreulicherweise eine Auseinandersetzung mit meinem Vorredner. (Zuruf des Abg. Michel Frisch, AfD) Meine sehr verehrten Damen und Herren, wir erleben gerade die Konsequenzen, die entstanden sind, einerseits aus der Corona-Pandemie, aus einer wirtschaftlich schwierigen Lage, wenn wir insbesondere an den Luftverkehr und die Flughafenbetreiber denken. Wenn wir aber auf die Deutsche Bahn schauen, dann erleben wir auch die Konsequenzen einer verfehlten Infrastrukturpolitik der Vergangenheit. (Beifall bei der FDP, der SPD und des BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) In das deutsche Schienennetz ist in den vergangenen Jahrzehnten – so lange muss man die Zeitspanne betrachten – zu wenig investiert worden. Das deutsche Schienennetz ist den gewachsenen Verkehren, und zwar im Güterverkehr als auch im Personenverkehr, einfach nicht gerecht geworden. Dann, liebe Kolleginnen und Kollegen von der CDU, darf man schon auch einmal daran erinnern, wer in der weit überwiegenden Zahl dieser letzten Jahrzehnte die Verantwortung für das Bundesverkehrsministerium und dann auch für die Deutsche Bahn getragen hat. (Beifall bei der FDP und des BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN –

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