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Marco Weber

FDP 10.11.2021 Sitzungen 18/9

Sehr geehrte Frau Präsidentin, meine sehr geehrten Damen und Herren! Ich habe den Eindruck, wir lassen uns hier zu einer Debatte verleiten, die die antragstellende Fraktion dazu missbraucht, das Thema „Erneuerbare Energien und Atomkraft“ heute im Plenum so zu platzieren, dass wir uns fraktionsübergreifend, so habe ich den Eindruck, ein bisschen verzetteln. (Zurufe von der AfD) Ich glaube, es ist in der Diskussion heute deutlich geworden, was den Pfälzerwald anbelangt, dass wir da fraktionsübergreifend eine große Schnittmenge haben. Es ist genauso deutlich geworden, dass es eine Fraktion gibt, die ihr Ding mit der Atomkraft machen will. Herr Brandl, ich habe eben gesagt, ich finde das beeindruckend, 40 % in der Pfalz mit erneuerbaren Energien. (Zuruf der Abg. Giorgina Kazungu-Haß, SPD – Zurufe von der AfD) Wenn ich jetzt den Eifelkreis Bitburg-Prüm oder den Vulkaneifelkreis nehme, sage ich einfach einmal, es ist noch Luft nach oben, um andere Zielmarken zu erreichen. Damit spreche ich mich nicht für Windkraft im Wald aus, oder ich spreche mich nicht für Freiflächenphotovoltaik aus. Nur, wir müssen uns doch Gedanken machen. Deshalb fand ich das Interview der beiden regionalen Abgeordneten sehr sinnvoll, woraus ich mehr Erkenntnisse hatte als heute aus der politischen Debatte. Vielen Dank. (Beifall der FDP, der SPD und des BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

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