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Dr. Christian Blex

AfD 17.09.2026 Sitzungen 18/130

Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Wieder einmal liegt ein desaströser PISA-Bericht vor, und wieder einmal erleben wir dasselbe durchschaubare Schauspiel: Sie alle, Regierung und Pseudoopposition, flüchten sich in Phrasen von Besorgnis und Basiskompetenzen, und am Ende schieben Sie alle die Schuld auf die altbekannten Nebelkerzen. Sie faseln vom sozioökonomischen Status, maroden Turnhallen, fehlenden Tablets oder den Nachwehen Ihrer Coronahysterie. Sie betreiben semantische Akrobatik, nur um den riesigen rosa Elefanten nicht beim Namen nennen zu müssen, der mitten in unseren Klassenzimmern steht. Es ist die seit Jahren völlig unkontrollierte Massenzuwanderung aus Niedrig-IQ-Regionen in unsere Schulen und unsere Sozialsysteme. Landtag (Beifall von der AfD) Deutschland hat in Mathematik 464 Punkte, in Lesen 465 Punkte und in den Naturwissenschaften 486 Punkte erreicht. Das sind die schlechtesten Werte seit Beginn der PISA-Erhebungen. Jeder dritte 15- Jährige scheitert an den Basiskompetenzen in Mathematik und Lesen. Das ist kein Naturgesetz. Das ist das konkrete Ergebnis von Massenzuwanderung von bildungsfernen Fremden. Schauen wir uns die Zahlen einmal genau an. In den Naturwissenschaften erreichen deutsche Schüler ohne Zuwanderungshintergrund im Schnitt 521 Punkte – 521 Punkte! Das ist immer noch Weltspitze. Jugendliche mit Zuwanderungshintergrund der zweiten Generation, die also in Deutschland geboren sind, kommen auf 463 Punkte – 58 Punkte Rückstand, was über zwei Schuljahren entspricht. Damit liegen sie im Mittelfeld der PISA-Studie. Bei selbst zugewanderten Kindern, die vor dem elften Lebensjahr nach Deutschland kamen, sind es nur 423 Punkte – 98 Punkte Rückstand auf die deutschen Schüler. Das entspricht über drei Schuljahren Unterschied. Wer erst ab dem elften Lebensjahr einreiste, liegt bei 392 Punkten. Das sind 129 Punkte Differenz zu den deutschen Schülern. 129 Punkte bedeuten über vier Schuljahre Lernrückstand bei Neuntklässlern. Bereits bei PISA 2022 lag der Abstand in Mathematik bei rund 59 Punkten, in Lesen bei 67 Punkten und in den Naturwissenschaften bei 73 Punkten zugunsten der Schüler ohne Migrationshintergrund. Die erste Generation lag damals über 100 Punkte hinter den deutschen Schülern zurück. Diese Lücken haben sich nicht geschlossen. Sie bleiben bestehen, und sie werden durch den anhaltenden Zuzug aus Niedrig-IQ-Regionen mit extrem niedrigen Bildungs- und Kompetenzniveaus weiter vergrößert. (Dr. Dennis Maelzer [SPD]: Größeren Rassis- mus gibt es doch kaum, den man hier erzählen kann!) 29 % der getesteten 15-Jährigen haben inzwischen einen Zuwanderungshintergrund. Das wirkt sich unmittelbar auf die Klassenzimmer aus. Wenn ein erheblicher Anteil der Schüler grundlegende sprachliche und mathematische Voraussetzungen nicht mitbringt, sinkt das gesamte Leistungsniveau. Die Rückstände sind massiv und persistent. Auch Ihr durchsichtiger Versuch, die Wahrheit mit der sozioökonomischen Situation zu verschleiern – nichts anderes ist das, was wir eben bis zum Erbrechen gehört haben –, funktioniert nicht. Kontrolliert man Sozialstatus, Geschlecht und Familiensprache, schrumpfen die Abstände tatsächlich ein wenig. Doch der Grund ist offensichtlich: Unter den Zugewanderten spricht nur die bestintegrierte Gruppe zu Hause Deutsch. 17.09.2026 Durch Hinzuziehung des Sozialstatus schränken Sie die deutsche Vergleichsgruppe eher auf das untere Ende der deutschen Verteilung ein: die Bestenauslese auf der einen Seite gegen eher das Schlusslicht der anderen Seite. Und dennoch bleiben 18, 32 und 67 Punkte als Differenz bestehen. Sie verwechseln auch bewusst Ursache und Wirkung. Ein dauerhaft niedriger sozioökonomischer Status vieler Fremder ist doch nicht Ursache für mangelnde Bildung. Das ist das Resultat unzureichender Vorbildungen oder schlichtweg von Analphabetismus. Übrigens, und das ist das Entscheidende, übertreffen Kinder nordostasiatischer Einwanderer in Mathematik regelmäßig sogar deutsche Schüler, auch wenn ihre Eltern anfangs einen niedrigen sozioökonomischen Status in Deutschland haben. Es ist und bleibt – und es hat sich keiner von Ihnen getraut, das auszusprechen, weil Sie es zu verantworten haben – die von Ihnen gewollte Massenzuwanderung bildungsferner Fremder in unsere Schulen und Sozialsysteme, die in Nordrhein-Westfalen und ganz Deutschland die entscheidenden Schäden im Schulsystem anrichtet. Wenn Lehrer heute als Sprachförderer und Sozialarbeiter verheizt werden und in Klassen kaum noch vernünftiges Deutsch gesprochen wird, wirkt sich dies auch extrem schädlich auf die Leistungen unserer deutschen Schüler aus. Meine Damen und Herren, wer diese Fakten ignoriert, verrät die Zukunft unserer deutschen Kinder. Wir können es uns nicht länger leisten, Jahr für Jahr Hunderttausende integrationsunwillige Fremde aufzunehmen und uns dann über sinkende PISA-Werte zu beschweren. Die Daten sind eindeutig. Die Leistungsabstände zu deutschen Schülern betragen in den kritischen Gruppen 58, 98 und 129 Punkte. Das ist keine Randnotiz. Das ist der Kern des Problems. Deshalb fordern wir als AfD: konsequenter Stopp der Zuwanderung aus bildungsfernen und armutsgeprägten Regionen, sofortige und konsequente Rückführung derjenigen, die keine Integrationsperspektive haben, und eine Schulpolitik, die wieder Leistung und deutsche Standards in den Mittelpunkt stellt. Alles andere ist Selbsttäuschung. (Beifall von der AfD) Abschließend noch ein paar Fakten: In Deutschland gilt man mit einem IQ zwischen 85 und 70 als lernbehindert. Das ist in Deutschland die Definition. Nach „The Intelligence of Nations“ aus dem Jahre 2019 von Lynn und Becker liegt der Durchschnitts-IQ in Nordostasien bei ca. 105, während er in Nordafrika und den arabischen Ländern bei 80 bis 85 Punkten liegt. Die Schlussfolgerungen für unsere Schulen Landtag überlasse ich Ihnen als leichte Hausaufgabe. – Vielen Dank. (Beifall von der AfD – Karl-Josef Laumann, Mi- nister für Arbeit, Gesundheit und Soziales: Un- glaublich! – Zuruf von den GRÜNEN: Widerlich! – Weitere Zurufe!)

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