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André Kuper

17.06.2026 Sitzungen 18/124

Vielen Dank, Frau Kollegin Freimuth, für diese Frage. – Frau Ministerin hat jetzt die Gelegenheit zur Beantwortung. Verena Schäffer*), Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration: Ich möchte an dieser Stelle einmal sehr deutlich machen, dass ich es wichtig finde, dass sich Menschen, die sich entschließen, aufgrund einer Diskriminierung eine Beschwerde einzureichen, dann auch unterstützen lassen. Ich halte das für grundsätzlich sehr richtig. Wir haben in Nordrhein-Westfalen schon heute eine Landschaft von Unterstützungsstrukturen mit den 42 Servicestellen für Antidiskriminierungsarbeit, die eine herausragende und gute Arbeit machen. Ich denke, dass hier auch Einverständnis darüber herrscht. Insofern finde ich es nur richtig, dass man solchen Stellen und Verbänden auch die Möglichkeit gibt, dass sie Betroffene in diesem Verfahren unterstützen.

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