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Dr. Christian Blex

AfD 20.03.2026 Sitzungen 18/120

Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! In diesem Antrag zum katastrophalen Sprachstand bei Schülern traut sich die bald aus den Parlamenten verschwundene FDP nicht einmal mehr das beschönigende Wort „Migration“ zu verwenden, doch ich helfe gerne weiter: Es ist die hemmungslose Sucht nach unkontrollierter Massenzuwanderung von integrationsunwilligen Fremden in unsere Sozialsysteme dieser und vorheriger Landesund Bundesregierungen, die Nordrhein-Westfalen nun seit etlichen Jahren plagt und in jeder einzelnen Facette der Gesellschaft, natürlich auch im Bildungswesen, Einzug gehalten hat. (Zuruf von Kirsten Stich [SPD]) In keinem normalen Staat der Erde wären solche Zustände wie hier auch nur ansatzweise möglich. Woher kommen denn die katastrophalen Sprachstände von Vorschulkindern? 20.03.2026 (Gönül Eğlence [GRÜNE]: Jetzt wird es span- nend! – Andrea Busche [SPD]: Weil die sich zu viele Ihrer beschissenen TikToks angucken!) Woher rührt denn die Zunahme von Gewalt und Verrohung auf Deutschlands Schulhöfen? Wieso treiben islamistische Fanatiker, Scharia-Enthusiasten und neuerdings auch exhibitionistische Asylbewerber ihr Unheil an unseren Schulen? (Gönül Eğlence [GRÜNE]: Oh mein Gott! Wir sprechen über Kinder!) Das trauen Sie sich nicht auszusprechen, weshalb Sie jedes Mal erneut mehr Wohlfahrtsstaat und mehr Bemutterung durch seine Institutionen fordern. (Zuruf von Gönül Eğlence [GRÜNE]) Als ob das nicht genug wäre, kupfern Sie dabei auch noch den einen oder anderen Punkt bei uns ab. Homogene Lerngruppen und differenzierte Spracherwerbskurse vor der Einschulung – das riecht ganz stark nach unserem Antrag aus dem Januarplenum. Im besagten Plenum äußerte die FDP, es sei – Zitat – „egal, woher ein Kind kommt, wie es heißt, welche Sprache zu Hause gesprochen wird“. Das ist nicht egal. (Franziska Müller-Rech [FDP]: Zitieren Sie weiter! Das ist unrichtig!) Insbesondere die zu Hause gesprochene Sprache ist ein wesentlicher Indikator für den weiteren Spracherwerb von Kindern. (Zuruf von Gönül Eğlence [GRÜNE] – Fran- ziska Müller-Rech [FDP]: Zitieren Sie es kom- plett!) Sie werden sicherlich hervorragende Einzelfälle von Mehrsprachigkeit aus dem Hut zaubern können. Aber für die breite Mehrheit ist eben klar: (Gönül Eğlence [GRÜNE]: Für die breite Mehr- heit ist es das! Lesen Sie mal Studien!) Wer zu Hause kein Deutsch spricht, wessen Alltagssprache nicht Deutsch ist, hat es beim deutschen Spracherwerb wesentlich schwerer. (Zuruf von Franziska Müller-Rech [FDP]) Und wer es schwerer mit der Grundfähigkeit Deutsch hat, hat es umso schwerer, anderen Unterrichtsinhalten zu folgen. Andersherum ist es sicherlich förderlich, seinen Kindern mehrsprachige Erziehung zu ermöglichen, aber eben mit der Prioritätensetzung auf die Unterrichtssprache – und die ist hier in unserem Land nun mal Deutsch, zumindest noch für eine Weile. (Zuruf von Gönül Eğlence [GRÜNE]) Landtag Ohne maßgeblich in die Elternhäuser einzugreifen und den Erziehungsberechtigten die klare Notwendigkeit zu vermitteln, sich am Spracherwerb ihrer Kinder nicht nur zu beteiligen, sondern diesen auch vorzuleben, und zwar beim deutschen Spracherwerb, (Dilek Engin [SPD]: Geht’s noch? Was ist das denn für ein Geist?) bleibt der Kampf um die Sprachstände ein Kampf gegen Windmühlen. Alles Genannte ist jedoch letzten Endes nur eine Systembekämpfung. Die einzige Ursachenbekämpfung zur Sicherstellung einer hinreichenden Beherrschung der deutschen Sprache an unseren Schulen ist die konsequente Abschiebung der illegalen Fremden, die Sie alle ins Land gelassen haben. (Zurufe von der SPD) Eine solche rationale und weltweit vollkommen normale Politik wird es in Deutschland jedoch nur mit der AfD geben. – Vielen Dank. (Beifall von der AfD)

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