Dr. Christian Blex
Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Die sichere Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift ist die Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Schulbesuch. Die unter Frau Merkel begonnene und unter Herrn Merz immer noch bereitwillig fortgeführte Duldung der Masseneinwanderung illegaler Fremder, die häufig weder bereit noch überhaupt fähig sind, sich auch nur ansatzweise zu integrieren, geschweige denn die deutsche Sprache zu erlernen, schlägt schon seit Langem auf unsere Schulen durch. Sie führt dazu, dass immer mehr Kinder an unseren Schulen dem Unterricht allein schon aufgrund mangelnder Deutschkenntnisse nicht folgen können. Kommt dies wie in jedem normalen Land vereinzelt vor, so müssen und werden sich die Kinder relativ schnell an die dortige Landessprache gewöhnen. Doch wegen Ihrer Masseneinwanderung und des kulturellen Hintergrunds dieser Schüler führt es zu den katastrophalen Zuständen an unseren nordrhein-westfälischen Schulen. Diese unhaltbaren Zustände gefährden massiv den Lernerfolg und häufig leider auch die Gesundheit gerade auch der deutschen Schüler. Im letzten Rest dieser Legislaturperiode lässt sich die grün-schwarze Landesregierung nun dazu herab, hinsichtlich der furchtbar schlechten Sprachstände – vorwiegend der Kinder der Fremden – überhaupt etwas zu unternehmen, allerdings erst 2028 und, wohlgemerkt, nachdem die AfD solche Maßnahmen bereits etliche Male gefordert hat. Doch Sie beschränken sich ausschließlich auf Kinder, die noch gar nicht in der Schule sind. Aber nicht erst ab 2028 und nicht nur für Kinder im Vorschulalter muss es einen entschiedenen Richtungswechsel in Sprachstandsfragen geben. Es muss unverzüglich und für alle Schulstufen geschehen. 28.01.2026 Insbesondere zugewanderte Schüler aller Altersstufen müssen unsere Landessprache in Wort und Schrift beherrschen, bevor sie in den normalen Unterricht dürfen. Gerade auch deren Eltern müssen endlich in die Pflicht genommen werden, sich um den Spracherwerb ihrer Kinder zu bemühen – zur Not eben durch finanziellen Druck, denn das wird helfen. Doch nicht selten fordern Schulen, Behörden und politische Instanzen derartige Verantwortung gar nicht erst ein. In Zeiten von blitzschneller KI-Übersetzung und einer nahezu hundertprozentigen Ausstattung mit Mobiltelefonen werden Elternbriefe und Schulinformationen in allen erdenklichen fremden Sprachen versendet. Dabei sind Kinder unglaublich gut im Erwerb von Sprachen, wenn sie den richtigen Bedingungen ausgesetzt werden. Wenn Deutsch jedoch zur Minderheit geworden ist und das Klassenzimmer babylonischen Zuständen gleicht, fehlt jeglicher Anreiz und auch jegliche Möglichkeit für zügigen und qualitativen Spracherwerb. Doch zu groß ist Ihre Angst, AfD-Positionen zu übernehmen und damit das Scheitern Ihrer Politik der Massenzuwanderung unqualifizierter, kulturferner Fremder einzugestehen. Ritualisierte Floskeln wie die sogenannte Chancengleichheit bestimmen das Handeln. Die Schüler an unseren Schulen sind aber nicht alle gleich. Es gibt Stärken und Schwächen, Exzellenz und Unterdurchschnittlichkeit, Begabung, aber auch Unfähigkeiten. Anstatt vor lauter Förderwut und Unwillen einzusehen, dass eben nicht alle Schüler gleich sind, werden durch Ihre Woke-Ideologie alle gleich benachteiligt. Anstatt, wie durch sogenannte Willkommensklassen bereits erprobt, fehlende Sprachkenntnisse in kontrollierter Umgebung grundsätzlich anzugehen, schadet man nicht nur den betroffenen fremden Schülern, sondern insbesondere dem gesamten restlichen Lernumfeld. Es braucht unverzüglich Prüfverfahren für Schüler, die Anzeichen mangelhafter Deutschkenntnisse aufweisen. Anschließend muss es einen differenzierten Sprachunterricht außerhalb regulärer Lerngruppen geben. Darüber hinaus müssen sämtliche Bestrebungen der Aufweichung von Standards gestoppt werden. Das heißt: keine Prüfungsaufgaben in fremden Sprachen, keine Notenausgleiche durch muttersprachlichen Unterricht und Schluss mit politrituellen Floskeln. Darum geht es in unserem Antrag. Verlassen Sie Ihre Ideologie. Denken Sie auch einmal an die deutschen Schüler, und stimmen Sie unserem Antrag zu. – Vielen Dank. (Beifall von der AfD) Landtag
