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Jens-Peter Nettekoven

CDU 26.11.2025 Sitzungen 18/109

Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Liebe Frau Kollegin, es tut weh – das kann ich mir gut vorstellen –, dass eine Ministerpräsidentin wie Hannelore Kraft dieses Land regiert hat, im Sport aber nichts angekommen ist. Der 06.07.2017 ist in Nordrhein-Westfalen eine Gratwanderung gewesen, denn der Ministerpräsident ist gleichzeitig Sportminister geworden und hat den Sport genau dahin gehoben, wo er hingehört: an die Spitze der Staatskanzlei. Darauf bin ich sehr, sehr stolz. (Beifall von der CDU – Zurufe von der SPD: Oh! Ach du meine Güte!) Wir haben es eben gesagt: Hätten wir damals mehr gegeben, wäre es zu wenig gewesen. Deswegen muss ich Ihnen sagen: Der Landeshaushalt 2026 im Sport hat 123.550.500 Euro, und damit sind wir auch zufrieden. (Tülay Durdu [SPD]: Ja, Sie!) 26.11.2025 Dass der Ministerpräsident seit dem 06.07.2017 den Sport zur Chefsache gemacht und damit ein klares Zeichen gesetzt hat … (Zurufe von der SPD – Ina Besche-Krastl [GRÜNE]: Immer dieses Gemurmel!) – Das tut weh – ich glaube das –, im Sport etwas zu kritisieren, weil es so gut läuft. Da ist es halt schwer, etwas zu finden. (Volkan Baran [SPD]: Der zuständige Minister ist auch nicht da, weil es ihn interessiert!) – Der Ministerpräsident ist Sportminister, und als Redner steht der Chef der Staatskanzlei da. Ich denke, das ist auch ein sehr … (Zurufe von der SPD) – Wir können ja gern einmal darüber reden, wie oft die Ministerin damals im Sportausschuss gewesen ist. (Volkan Baran [SPD]: Vor 10 Jahren, oder was?) – Nee, die letzte, Frau Kampmann. Wie oft war Frau Kampmann als Sportministerin im Sportausschuss? Wissen Sie es? Ich weiß es: keinmal. So viel zum Respekt zum Sport. (Beifall von der CDU – Zurufe von Ina Besche- Krastl [GRÜNE] und Volkan Baran [SPD])

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