Berivan Aymaz
Frau Ministerin, Sie haben das Wort. Mona Neubaur*), Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie: Sehr geehrte Frau Präsidentin! Herr Abgeordneter, Nordrhein-Westfalen als starker und attraktiver Industrie- und Wirtschaftsstandort befindet sich auf dem Weg, getrieben von dem Wunsch von Beschäftigten, von indizierten Verträgen für Geschäftsführungen bei Erreichen von 13.11.2024 Rohstoffleichtigkeit, Erhöhung der Widerstandsfähigkeit im internationalen Wettbewerb und auch der Klimaneutralität, um genau da mit anzupacken, wo Unternehmen für sich die Entscheidung getroffen haben, diesen Weg zu beschreiten. So ist es im Fall der Direktreduktionsanlage am Standort Duisburg erfolgt. Die Direktreduktionsanlage und das Projekt „tkH2Steel“ werden mit einer Fördersumme von insgesamt 2 Milliarden Euro durch Bund und Land in einer Aufteilung von 30 % Land und 70 % Bund unterstützt. Mein Tipp wäre: einfach mal machen, was wir jetzt für die Direktreduktionsanlage beschieden wissen. Wir sollten das weiter konzentriert und gut begleiten, damit die Beschäftigten in Nordrhein-Westfalen sich sicher sein können: Die Landesregierung arbeitet an besseren und besten Rahmenbedingungen für Produktion, aber auch für Forschung und Entwicklung der Innovationen im Bereich von Industrie und Wirtschaft. Schritt für Schritt – in angemessenem Tempo – wird die Landesregierung in dem Spannungsfeld der Folgen der Klimakrise auf der einen Seite und der Notwendigkeit zur Innovation auf der anderen Seite die Dinge bearbeiten, die zu tun sind.
