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Zacharias Schalley

AfD 11.09.2024 Sitzungen 18/73

Vielen Dank, Herr Präsident. – Frau Kollegin Andrieshen, Sie wollten gerade meinen vermeintlichen Populismus mit Fakten kontern. Dann habe ich mal ein paar Fakten für Sie. Sie haben in Ihrer Rede behauptet, dass die Ideen Helmut Kentlers in der deutschen Sexualpädagogik nicht verbreitet seien. Da kann ich gerne auf das Heft „Standards für die Sexualaufklärung in Europa“ verweisen, unter anderem herausgegeben von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter Ihrem Gesundheitsminister Lauterbach, SPD-Parteibuch, (Christian Loose [AfD]: Aha!) wo unter anderem wörtlich Ideen von Kentler übernommen wurden, wie zum Beispiel der Punkt, dass Babys sexuelle Wesen seien und bereits ein Lustempfinden hätten. Wie kommen Sie also dazu, zu leugnen, dass die Ideen Kentlers keinerlei Verbreitung in der Sexualpädagogik hätten? Und vor allen Dingen: Wie erklären Sie das den Eltern, wenn sie ihr Kind in einer solchen Kita abliefern und es dort gut betreut sehen wollen, aber mit solchen Ideen konfrontiert werden, die sich unter anderem in staatlichen Papieren, die Ministerien und Behörden herausgeben, wiederfinden? – Danke schön. (Beifall von der AfD)

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