Dr. Christian Blex
Am Ende der Rede gerne. Landtag (Zuruf von Dr. Ralf Nolten [CDU]) Und nun? Nun sprechen wir schon über Islamisten an unseren Schulen. Schariapolizisten, Messergewalt und sogar Bombendrohungen sind mittlerweile keine Seltenheit mehr. In Datteln zieren nun frauenverachtende Sprüche und Mordaufrufe die Wände. Wer sich gegen das Kalifat stellt, dürfe – Zitat – umgebracht werden. Zitat: Ihr dürft alle Ungläubigen töten – Zitat Ende. Und – Zitat –: Nur Allah ist wahre Gott – Zitat Ende. Im Oktober 2023 gab es dort übrigens bereits eine ähnlich qualitative Schmiererei – Zitat –: „Israel brene“ – Zitat Ende – wurde mit schlechter Rechtschreibung, aber klarer Intention an die Wände geschmiert. Von den Pseudodemokraten für Buntheit und Blabla hört man kein Wort. Stattdessen weicht man aus – Zitat –: nicht alle Muslime; die AfD vergiftet das politische Klima; wer nicht integriert wird, radikalisiert sich. – Ja, den Bürgern sind Ihre hohlen Phrasen bestens bekannt. Den Schülern, die sich täglich mit den ach so wenigen Extremisten das Klassenzimmer teilen müssen, nutzen solche Beschwichtigungen und Lügen nichts. Gerade junge Frauen werden eingeschüchtert, unter das Kopftuch gezwungen und genötigt, sich brav und unterwürfig in die letzten Reihen zu setzen. Christliche Schüler konvertieren mittlerweile aus Angst vor dem Zorn der religiösen Aufseher zum Islam. Wehret den Anfängen, Schutz unserer Demokratie, Frauenrechte, Gleichberechtigung – das sind doch Ihre Worte. Was ist denn hier damit? Gleichberechtigung und Selbstbestimmung dürfen doch nicht von Kopftuch und Burka in unseren Schulen besetzt werden. Doch da kommt von den Klatschäffchen für Buntheit und Pseudotoleranz meist nur ein eisiges Schweigen. Das Schicksal der jungen Frauen interessiert nicht, wenn es nicht ins ideologische Konzept der Massenarmutszuwanderung passt. 5,3 Millionen Muslime leben in Deutschland. Das sind 6,4 % der Gesamtbevölkerung. Knapp 470.000 muslimische Schüler leben davon in Nordrhein-Westfalen. Wenn tatsächlich, wie Sie ja behaupten, lediglich ein Bruchteil der Muslime Ziele wie das Kalifat oder die Scharia verfolgt, gilt umso mehr: Die nichtislamistischen Muslime müssen vor Radikalisierung, Übergriffen und extremistischer Beeinflussung an den Schulen geschützt werden. Auf rechtschaffene und integrationswillige Einwanderer werfen diese Fälle von Extremismus einen gewaltigen negativen Schatten. Schule ist ein Raum des Lernens, der Gemeinschaft, des Verstehens von gesellschaftlichen Regeln, des sozialen Miteinanders und unserer heimischen säkularen Gesetze. Wer Teilhabe an unserer Gesellschaft haben möchte, hat sich an die grundlegendsten Werte und Ordnungen zu halten. (Beifall von der AfD) 15.05.2024 Der Lehrerberuf ist gerade auch durch diese Missstände für viele zu einer Zumutung geworden. Trotzdem sabotieren einige Akteure den Kampf gegen den radikalen Islamismus. Selbst besagte Schule in Neuss mit der Schariapolizei schrieb kurz nach dem Bekanntwerden der Vorfälle auf ihrer Webseite, man sei enttäuscht, dass einige Lehrer Informationen an die Presse durchgestochen hätten.
