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Berivan Aymaz

02.11.2022 Sitzungen 18/11

Vielen Dank, Herr Kollege. – Herr Minister, Sie können darauf antworten. Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr: Herzlichen Dank, Frau Präsidentin. – Herr Abgeordneter, ich darf auf die Antwort auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Dudas Drucksache 17/16630 verweisen. Hier antwortet die Landesregierung auf die Frage 3 – ich lese Ihnen das vor; das ist das, was wir dazu im Hause haben –: „In 2012 hat das damalige Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung einem Instandsetzungsentwurf der Talbrücke Rahmede zugestimmt, der auch eine Verstärkung des Bauwerks zur Erhöhung der Tragfähigkeit beinhaltete. In einer Besprechung zwischen Bund, Land und dem Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen in 2014 wurden die zuvor getroffenen Entscheidungen zur Verstärkung der Brücke aufgrund einer genaueren Untersuchung einschließlich statischer Nachrechnung der Talbrücke Rahmede aus Gründen der Wirtschaftlichkeit und der Durchführbarkeit verworfen. Aufgrund der stati-02.11.2022 schen Nachrechnungsergebnisse wurde die Entscheidung getroffen, die Brücke abzulasten, um sie so bis zu ihrem späteren Ersatz weiter nutzen zu können. Dazu wurden z. B. Fahrspuren verengt, ein Lkw-Überholverbot und Tempolimit (Pkw 80 km/h, Lkw 60 km/h) eingerichtet und ein Mindestabstand von 50 Metern für Lkw vorgegeben.“ Sie sehen also: 2014 wurde über einen Ersatzneubau nachgedacht und diskutiert.

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