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Christian Meyer

25.06.2026 1:32 min Tagungsabschnitte 19/35

Wale retten - unsere Meere besser vor Bedrohungen schützen

Herr Meyer! Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Mit „Ewigkeitschemikalien" sind Partikel gemeint, die sich nicht abbauen lassen und die in unseren Körpern sind, die in den Fischen sind, die in der Natur sind. Dazu haben wir schon öfter auf Umweltministerkonferenzen Beschlüsse gefasst, übrigens auch schon, als Olaf Lies noch Umweltminister war. Wir meinen das habe ich eben schon gesagt, dass wir dort, wo es Alternativen gibt, diese auch nutzen sollten. PFAS sind ja in einer ganzen Reihe von Stoffgruppen enthalten. Ich habe gelernt, dass es viele Hersteller gibt, die Teflon-Bratpfannen ohne PFAS anbieten. Ich war gerade bei einer Druckerei in Lachendorf im Landkreis Celle, bei Drewsen Spezialpapiere. Die machen ihr Papier ohne PFAS. Damit werben sie auch, das kann man auf ihrer Webseite sehen. Doch es gibt viele Betriebe, die ich weiß nicht, wofür man das bei Papier braucht immer noch auf PFAS setzen. Wir unterstützen die Regulierung in der EU. Es muss darum gehen, bei den Stoffen, bei denen man Alternativen hat, diese auch zu nutzen. Und bei den anderen Stoffen, bei denen man noch nicht auf PFAS verzichten kann, muss man weiter forschen und Substitutionen unterstützen. Denn jedes PFAS ist zu viel, und deshalb müssen wir dafür sorgen, dass wir immer mehr PFAS-freie Produkte haben. Da gibt es ja unterschiedliche Gruppen, und das unterstützen wir als Land. Ich habe Ihnen eben Beispiele genannt. Ich freue mich sehr, dass viele Betriebe darauf achten, dass PFAS immer weniger eingesetzt wird. Vielen Dank. - Die nächste Zusatzfrage:

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