Falko Mohrs
Wissenschaftsstandort Niedersachsen - wie wird sich die Forschungslandschaft weiterentwickeln?
Herr Minister! Sehr geehrte Frau Präsidentin! <v UU>Verehrte Abgeordnete Schneider, ich möchte zwei Beispiele herausgreifen. Das eine ist im Bereich der <v UU>Energieforschung vor allem der Bereich der Solarenergie. <v UU>Es ist ein strategisches Ziel, das wir als Landesregierung insgesamt <v UU>verfolgen, sowohl die Innovation, das Know-how, als auch ‑ im besten Fall ‑ <v UU>die Produktion von Solarenergiezellen hier in Niedersachsen halten. <v UU>Wir haben in einer Größenordnung von in Summe 22 Millionen Euro zum <v UU>Beispiel das Institut für Solarforschung in <v UU>Hameln mit unterstützt. Man kann fast sagen, dass es keine <v UU>Solarzelle in der Welt gibt, in der nicht Wissen aus Hameln steckt und <v UU>Niedersachsen nicht präsent wäre. Das zeigt, welche Bedeutung das hat. Grüße gehen an der Stelle <v UU>offensichtlich nach Hameln. Zum Thema Kreislaufwirtschaft möchte <v UU>ich mit der Open Hybrid LabFactory, die in Wolfsburg in Kooperation von <v UU>TU Clausthal, TU Braunschweig, Ostfalia Hochschule sowie Fraunhofer <v UU>aufgebaut und jetzt mit einem neuen Profil verstetigt wurde, ein <v UU>aktuelles Thema aufgreifen. Sie liefert insbesondere in der Frage <v UU>der Kreislaufwirtschaft in industriellen Prozessen und <v UU>Produktionen und zum Material wichtige Impulse. Wir machen im Windbereich eine ganze <v UU>Menge mehr - ich könnte das fortsetzen. <v UU>Aber das sind zwei konkrete Beispiele. <v UU>Danke sehr.
