Jessica Miriam Schülke
Frauen und Mädchen jetzt vor Gruppenvergewaltigungen schützen! - Dunkelfeld aufklären und mehr Rechtssicherheit schaffen!
<v UU>Vielen Dank, Frau Präsidentin.</v> <v UU>- Werte Herren und Damen!</v> <v UU>Der Antrag der AfD-Fraktion lautet:</v> <v UU>„Frauen und Mädchen jetzt vor</v> <v UU>Gruppenvergewaltigungen schützen!</v> <v UU>- Dunkelfeld aufklären und mehr</v> <v UU>Rechtssicherheit schaffen!“ Im Jahr</v> <v UU>2022 wurde bundesweit ein neuer</v> <v UU>Höchststand von 789 Vorfällen von</v> <v UU>sogenannten Gruppenvergewaltigungen</v> <v UU>registriert -</v> <v UU>natürlich ohne Dunkelziffer.</v> <v UU>Die erschreckenden Zahlen der</v> <v UU>Kriminalstatistik der letzten Jahre</v> <v UU>zeigen den Zusammenhang mit dem</v> <v UU>katastrophalen Scheitern der</v> <v UU>deutschen Migrationspolitik.</v> <v UU>Fakt ist: Auch hier sticht die</v> <v UU>Überrepräsentation männlicher</v> <v UU>Asylmigranten hervor, wovon 70 % der</v> <v UU>Straftäter im Alter zwischen 15 und</v> <v UU>20 Jahren waren.</v> <v UU>Vor diesem Hintergrund fordern wir in</v> <v UU>unserem Antrag die Landesregierung</v> <v UU>auf, unter anderem eine Reform des</v> <v UU>Jugendstrafrechts auf den Weg zu</v> <v UU>bringen mit dem Ziel, dass bei</v> <v UU>Gruppenvergewaltigungen weder eine</v> <v UU>Bewährung noch ein Freispruch</v> <v UU>verhängt werden kann.</v> <v UU>Die Antwort der Landesregierung</v> <v UU>lautet sinngemäß, dass die</v> <v UU>Forderungen der AfD dem zentralen</v> <v UU>Ziel des Jugendgerichtsgesetzes</v> <v UU>entgegenwirken, daher unsere</v> <v UU>Forderungen dem angestrebten</v> <v UU>Erziehungsziel und dem</v> <v UU>Erziehungsgedanken nicht</v> <v UU>gerecht werden.</v> <v UU>Die AfD sagt: Solange die</v> <v UU>Haftverbüßung nicht im Heimatland</v> <v UU>oder in einem sicheren Drittstaat in</v> <v UU>die Praxis umgesetzt werden kann,</v> <v UU>folgen die Jugendstrafanstalten</v> <v UU>weitaus mehr dem Erziehungsgedanken -</v> <v UU>mit Sozialarbeitern, Lehrern und</v> <v UU>Berufs- und Bildungsmöglichkeiten.</v> <v UU>Das wäre eine weitaus bessere Lösung,</v> <v UU>als die Heranwachsenden zurück auf</v> <v UU>die Straße und in</v> <v UU>ihr altes Milieu zu schicken.</v> <v UU>Eine weitere zentrale Forderung in</v> <v UU>unserem Antrag ist, eine Reform des</v> <v UU>Ausländerrechts auf den Weg zu</v> <v UU>bringen mit dem Ziel, dass wegen</v> <v UU>einer Gruppenvergewaltigung</v> <v UU>rechtskräftig Verurteilte das</v> <v UU>Aufenthaltsrecht verlieren und</v> <v UU>abgeschoben werden.</v> <v UU>Hierzu war die sinngemäße Antwort der</v> <v UU>Landesregierung: Nach der aktuell</v> <v UU>geltenden Gesetzeslage besteht</v> <v UU>bereits die Möglichkeit, Personen,</v> die eine Straftat gegen die sexuelle Selbstbestimmung begangen haben, auszuweisen. <v UU>So viel zur Theorie.</v> <v UU>Die Praxis ist eine andere.</v> Auf die Anfrage meines Kollegen Stephan Bothe vom 3. August 2023 <v UU>bezüglich Abschiebungen von</v> <v UU>Straftätern in den Sudan antwortete</v> <v UU>die Landesregierung sinngemäß, dass</v> <v UU>sich aktuell nicht feststellen lässt,</v> <v UU>wie viele der Tatverdächtigen noch in</v> <v UU>Niedersachsen leben.</v> <v UU>Auch die Abschiebungszahlen konnten</v> <v UU>nicht benannt werden.</v> <v UU>Und eines ist offensichtlich: dass</v> <v UU>die jungen Täter die politischen und</v> <v UU>justiziablen Reaktionen auf ihre</v> <v UU>Straftaten nicht einordnen können.</v> <v UU>Deshalb noch mal unser Appell: Wenn</v> <v UU>Menschen aus archaischen Kulturen ins</v> <v UU>Land geholt werden, sollte man sich</v> <v UU>zuallererst mit den dort herrschenden</v> <v UU>Sitten beschäftigen und vor allem</v> <v UU>diese Menschen ernst nehmen.</v> <v UU>Die Verantwortlichen in unserer</v> <v UU>Gesellschaft handeln</v> <v UU>wie Herrenmenschen.</v> <v UU>Sie nehmen diese</v> <v UU>jungen Männer nicht ernst.</v> <v UU>Und genauso reagieren die</v> <v UU>Regierungsparteien zum Beispiel zu</v> <v UU>den Aufrufen, ein Kalifat in</v> <v UU>Deutschland zu errichten.</v> <v UU>Sie nehmen sie nicht ernst.</v> <v UU>Und die Tatsache, dass 80 % dieser</v> <v UU>jungen Männer die Scharia</v> <v UU>befürworten, nehmen sie nicht ernst.</v> <v UU>Dass zwei Drittel der Bürger sich</v> <v UU>große Sorgen um zu viel Einwanderung</v> <v UU>machen, nehmen sie nicht ernst.</v> <v UU>Diese Entwicklung einer immer stärker</v> <v UU>ansteigenden Gewaltkriminalität gibt</v> <v UU>es, weil sie, werte</v> <v UU>Regierungsparteien, diese Kulturen</v> <v UU>und ihre eigenen</v> <v UU>Bürger nicht ernst nehmen.</v>
