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Lukas Reinken

CDU 16.05.2024 1:35 min Tagungsabschnitte 19/16

Nein zur Gendersprache an Hochschulen, Schulen und Verwaltungseinrichtungen!

Vielen Dank, Frau Dr. Lesemann. <v UU>- Herr Kollege Reinken möchte antworten. <v UU>Bitte schön! Herr Präsident! <v UU>Meine Damen und Herren! Eigentlich müsste ich meine Rede noch <v UU>mal vortragen. Vielleicht wird es dann deutlicher. <v UU>Ich komme erst einmal zu Ihnen, Frau Dr. Lesemann. <v UU>Sie haben meiner Rede offensichtlich nicht zugehört oder den entscheidenden Teil nicht verstanden. Mir geht es darum: Es gibt ein Gebot, <v UU>sich an die Regeln der deutschen Rechtschreibung und Grammatik zu halten. Diese Regeln legt der Rat für deutsche Rechtschreibung mit seinen Empfehlungen fest. Wenn an einer Hochschule gegendert werden soll oder wenn eine Hochschule <v UU>gendern möchte, dann wollen wir das nicht verbieten. <v UU>Aber ich habe doch sehr deutlich gesagt: Es darf keinen Nachteil für <v UU>jemanden geben, der das nicht machen möchte. <v UU>Sprache ist Freiheit! Ich habe eben auch gesagt: Toleranz geht in beide Richtungen. <v UU>Wenn manche gendern möchten, dann müssen sie auch akzeptieren, dass <v UU>andere das nicht wollen. Die dürfen dadurch nicht <v UU>benachteiligt werden. Frau Kollegin Meyer, Sie haben <v UU>gesagt, Sprache soll sich entwickeln, und Sprache soll sich auch entfalten. <v UU>Ja, dieser Meinung bin auch ich. Wenn sich die Sprache so entfaltet, <v UU>dann tut sie das vor allem im privaten Raum. <v UU>Die Aufgabe des Staates ist es nicht, Sprache zu entwickeln, sondern die <v UU>Aufgabe des Staates ist es, die Sprache, die bereits in der Mehrheit <v UU>gesprochen wird, entsprechend auch im Rechtsverkehr umzusetzen. <v UU>Die Aufgabe eines Staates ist es nicht, neue <v UU>Sprachregelungen zu erlassen. Herzlichen Dank.

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