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Jessica Schülke

AfD 23.03.2023 1:36 min Tagungsabschnitte 19/6

Schutz von Frauen und Mädchen hat oberste Priorität - mehr Sicherheit im öffentlichen Raum schaffen!

Bitte schön! Jessica Schülke (AfD): Vielen Dank, sehr geehrter Herr Präsident. - Frau Kollegin! Liebe Damen und Herren! Wir sprechen hier ja über den Antrag zu Gewalt im öffentlichen Raum. Worüber Sie gerade gesprochen haben, ist ein anderes Thema, ein anderes Spektrum, ein anderes Feld. (Dr. Silke Lesemann [SPD]: Ist es nicht egal, wo geschlagen wird?) Auf den Antrag dazu können Sie warten, der kommt auch noch. Worum es mir heute hier geht, sind folgende Beispiele: Übergriff auf eine Zehnjährige in Braunschweig im Februar 2023; Übergriff auf eine Elfjährige in Braunschweig im Februar 2023; Vergewaltigung einer jungen Frau in Northeim, der Täter wird im März freigesprochen das habe ich bereits erwähnt; Vergewaltigung einer 15-Jährigen im Juli 2022 in Osnabrück, der syrische Täter erhält Bewährung; Vergewaltigung einer Zehnjährigen in Braunschweig im Dezember 2022; Vergewaltigung einer 19-Jährigen in der Eilenriede, ich habe es schon erwähnt. Nach Zahlen des BKA wurden im Jahr 2022 zwei Mädchen oder Frauen pro Tag vergewaltigt - und zwar draußen. Die meisten Täter waren aus Afghanistan, Syrien oder dem Irak. Nach einer Anfrage der AfD-Fraktion im Bundestag gab es 677 Gruppenvergewaltigungen in 2021 - Gruppenvergewaltigungen draußen im öffentlichen Raum. Das ist unser Thema heute! Schade, dass Sie am Thema vorbeigesprochen haben. Ich freue mich auf den nächsten Antrag. Danke schön. (Beifall bei der AfD) Vizepräsident Jens Nacke: Vielen Dank, Frau Kollegin Schülke.

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