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Jessica Miriam Schülke

AfD 18.06.2024 1:42 min Tagungsabschnitte 19/17

Nein zur Gendersprache an Hochschulen, Schulen und Verwaltungseinrichtungen!

Schülke möchte antworten. Bitte schön, Frau Schülke! Vielen Dank, Herr Präsident. - Das Thema ist ungeahnt umfangreich, da es eben nicht nur zum Beispiel um „Arzt und Ärztinnen“ geht, und wurde anscheinend noch nicht genügend verstanden. Ich möchte deshalb noch einmal ergänzend klarstellen: Während geschlechtergerechte Sprache möglichst beide Geschlechter, also Mann und Frau, sprachlich inkludieren möchte und dazu Gendersternchen, Schrägstrich oder Paarnennung usw. nutzt, verwendet die geschlechterneutrale Sprache idealerweise weder die weibliche noch die männliche Form. Stattdessen bezieht sie sich auf komplett neue Wortschöpfungen. Werte Kollegen, hier an dieser Stelle möchte ich eine kleine Kostprobe davon geben. Stellen wir uns einmal vor: Ein toxischer Cis-Mann, eine TERF oder jedes andere heteronormative Wesen liest einen Transgender, eine genderfluid Girlfag, einen pansexual Genderfaun oder ein drittes Geschlecht falsch, spricht dieses also zum Beispiel mit „Herr“ oder „Frau“ oder „er“ oder „sie“ und eben nicht genderneutral, beispielsweise mit „Enby“, an, dann ist dies ein klarer Fall von Missgendern und kann neuerdings auch als Straftat geahndet werden. Wenn Sie tatsächlich ein Interesse daran haben, sich mit diesem Thema zu beschäftigen, dann kann ich Ihnen gern die Quellen nennen - Herr Siebels, bitte! Frau Schülke hat das Wort! - und Ihnen diese und weitere Ratgeber zukommen lassen. Vielen Dank.

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