landtag-niedersachsen.de ↗

Dr. Andreas Philippi

28.01.2026 1:37 min Tagungsabschnitte 19/31

Dienen die Sicherheitspolitischen Dialoge der Landesregierung der PR des Ministerpräsidenten oder der Resilienz niedersächsischer Gesundheits- und Sicherheitsstrukturen?

Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete! Das ist eine spannende Frage jetzt im Zusammenhang mit dieser Aktuellen Stunde. Wenn Sie im Ausschuss gewesen wären, hätten Sie das klar erklärt bekommen. Wir haben dort sehr ausführlich erklärt, wie wir zu dieser Zahl 5 000 kommen. Vor allen Dingen ist ja nicht so entscheidend, wie viele es sind, sondern, wie wir damit in Zukunft umgehen. Denn die Landesregierung macht sich auf den Weg, mit der Gesundheitsreform Krankenhäuser im Land zu konzentrieren. Wir wollen dafür sorgen, dass damit die Versorgung der Menschen im Land, vor allen Dingen auch in den ländlichen Regionen, stabilisiert ist, dass es keine Stationen mehr gibt, die sich sozusagen abmelden, sodass Menschen vor verschlossenen Krankenhaustüren stehen und nicht behandelt werden können. In einer Rechnung erkennen wir sehr deutlich, dass ein sehr großes Potenzial im Bereich ambulanter Eingriffe besteht, Behandlungen also auch ambulant getätigt werden und wir sozusagen Krankenhäuser neu konzentrieren können. Das passiert in Ostfriesland, das passiert im Landkreis Diepholz, das passiert im Heidekreis, und das ist an vielen Stellen geplant. So werden wir sozusagen die Kapazitäten, die wir haben, neu konzentrieren und so zu einer festen und sicheren Versorgung der Menschen kommen. Deshalb lässt sich diese Zahl 5 000 über das ganze Land verteilt sehr gut erklären und hat das etwas mit krisensicherer Politik in der Zukunft, auch in der Gesundheitsversorgung, zu tun. Vielen Dank, Herr Minister Philippi. - Die vierte Zusatzfrage der CDU stellt die Kollegin Buschmann. Bitte sehr!

Rede ansehen ↗