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Jessica Miriam Schülke

AfD 16.05.2024 1:32 min Tagungsabschnitte 19/16

Nein zur Gendersprache an Hochschulen, Schulen und Verwaltungseinrichtungen!

Bitte schön! Vielen Dank, Herr Präsident. <v UU>- Sehr geehrte Frau Kollegin Hillberg, ich erkläre es Ihnen gerne <v UU>noch einmal. Selbstverständlich entwickelt sich <v UU>die Sprache im Laufe der Zeit, und selbstverständlich sagen wir <v UU>„Ärztin“, „Lehrerin“ oder „Politikerin“. <v UU>Das ist ja normal gewachsener Sprachgebrauch. Aber ansonsten gilt, das generische <v UU>Maskulinum als standardisierte Sprachform, bei der ausschließlich <v UU>die männliche Form verwendet wird, aber alle Geschlechtsidentitäten <v UU>angesprochen werden, weiterhin zu erhalten, und zwar deshalb, um die <v UU>Sprache verständlich und anwendbar zu machen, zum Beispiel bei komplexen <v UU>wissenschaftlichen und vor allem bei rechtlichen Texten. <v UU>Sachsen hat schon im August 2021 die Verwendung der sogenannten <v UU>Gendersprache für das Schulamt untersagt. <v UU>Schleswig-Holstein verfolgte Ähnliches, ebenfalls im Sommer 2021. <v UU>In Sachsen-Anhalt wurde ‑ übrigens unter der dortigen Bildungsministerin <v UU>von der CDU, werte Kollegen der CDU ‑ ein ähnliches Verbot ausgesprochen. <v UU>Auch Bayern hat jüngst ein ähnliches Verbot ausgesprochen. Ich bitte Sie einfach, werte <v UU>Kollegen, werte Landesregierung: Lassen Sie Niedersachsen diesmal <v UU>nicht wieder Schlusslicht sein - nicht, wenn es um unsere Sprache und <v UU>um den Erhalt unserer Identität geht! Vielen Dank.

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