Stephan Weil
Entwurf eines Gesetzes zum Fünften Medienänderungsstaatsvertrag und zur Änderung des Niedersächsischen Mediengesetzes
Ich bitte um ein bisschen Ruhe. Ich bedanke mich, lieber Herr Kollege Nacke, für Ihre Intervention. Sie gibt mir Gelegenheit, ein weiteres Mal unter Beweis zu stellen, wie intensiv wir als Landesregierung unsere Kontakte in der niedersächsischen Gesellschaft pflegen. Denn Sie haben völlig recht: Am Dienstag war ich bei der IHK Braunschweig. Das war ein sehr interessanter Termin. Am Donnerstag war ich bei der IHK Lüneburg-Wolfsburg. Das war ein genauso interessanter Termin. So werden Sie verstehen, dass das alles schon Sinn macht. Es tut mir leid, dass ich nicht persönlich da sein konnte. Ich hatte eben keine Gelegenheit, das mit dem CdS abzustimmen. Aber ich kann sagen: An einem Punkt - das ist mir auch schon gesagt worden - war ich eben doch anwesend, und zwar digital. Es gab nämlich ein Grußwort besonderer Art: das erste durch eine KI erstellte. Das war eine spannende Erfahrung für mich selber. Mich selber mit einer Rede zu hören, die ich in meinem ganzen Leben nie gehalten habe, und auf diese Art und Weise auch am eigenen Leibe zu merken, wie groß die Gefahren sind, die in dieser Hinsicht auch Medien drohen können. Der Rest war dann wieder authentisch, aber digital. Beim nächsten Mal bin ich gerne wieder dabei und trinke mit Ihnen Bier. Herzlichen Dank.
