Omid Najafi
Glasindustrie in der Zukunftsregion Weserbergland+ fördern - die energieintensive Industrie auf dem Weg zur Klimaneutralität unterstützen
in Dubai. Da haben sich auch extrem viele Staaten den fossilen Energieträgern verpflichtet bzw. zugesagt, dass sie weiter diese fossilen Energieträger verwenden werden. Wer auf erneuerbare Energien oder wetterabhängige Energien setzen möchte, kann dies ja gerne tun, aber das wird nicht bezahlbar sein. Das ist das Problem. Welche Frage? ‑ Weiterhin fossile Energieträger, weil die wetterabhängigen Energien nicht zukunftsfähig, nicht wettbewerbsfähig sind. Herr Najafi hat das Wort. Wenn Sie noch weitere Dinge‑ Wann soll das denn sein? Sie können ja gerne die Wirtschaft an die Wand fahren mit Ihren wetterabhängigen Energien. Das können Sie ja gerne machen. Es ist einfach nur nicht wettbewerbsfähig. ‑ Ach, komm! Was hat denn der DIHK-Präsident Peter Adrian gesagt? - Dass die Liebe Kolleginnen und Kollegen! - Danke schön. Herr Najafi, fahren Sie fort! Was hat denn der DIHK-Präsident Peter Adrian genau gesagt? Das sagt nicht die AfD, das sagt der DIHK-Präsident: dass die Energiepreise hier in Deutschland nicht mehr wettbewerbsfähig sind, dass man hier einfach nicht mehr produzieren kann, dass die Industrie abwandert. Aber das ignorieren Sie. Und dann beschweren Sie sich, dass andere Länder, die weiterhin auf fossile Energieträger setzen, die Industrie abfangen, die hier abwandert. Das kann es doch nicht sein! Ich fahre mit der Rede fort: Sie nennen in Ihrem Antrag wettbewerbsfähige Strompreise als wichtiges Thema für die energieintensiven Branchen. Absolut richtig! Doch das haben Sie selbst verbockt durch
