Falko Mohrs
Perspektive der Stiftung Schloss Marienburg und der Schloss Marienburg GmbH
Herr Minister! Sehr geehrter Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Ich glaube, an dieser Stelle muss man differenzieren. Es gibt zwei Mitarbeiter*innnen der Stiftung, die selbstverständlich im weiteren Betrieb der Stiftung ihren Arbeitsvertrag behalten haben. Bei den Mitarbeiter*innen, die Sie eben angesprochen haben, handelt es sich um Mitarbeiter*innen, die einen entsprechenden privatrechtlichen Vertrag mit dem Pächter hatten. Der Pächter hat entschieden, diese zum Teil in Teilzeit und zum Teil in Vollzeit Beschäftigten zum Ende des Jahres zu entlassen. Das konnte ich zumindest der Presse entnehmen. Ich glaube, ein wesentlicher Teil einer Perspektive für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wäre, wenn auf das Angebot der Stiftung eingegangen würde, einen neuen Pachtvertrag abzuschließen, der sich dann nämlich auf die Umfänge beschränken würde, die nicht von der Schließung betroffen sind. Das umfasst beispielsweise die Gastronomie, und es umfasst die Außenbereiche. Das heißt, dass gerade auch in den Außenbereichen Veranstaltungen ‑ genauso wie die Gastronomie-Events ‑ weiter stattfinden können. Ich glaube, das wäre eine gute Zukunftsperspektive für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Einzig und allein müsste der Pächter das Angebot annehmen, für diesen Bereich einen neuen Vertrag abzuschließen. Vielen Dank, Herr Minister. - Die erste Zusatzfrage für die
