Falko Mohrs
Wissenschaftsstandort Niedersachsen - wie wird sich die Forschungslandschaft weiterentwickeln?
Herzlichen Dank, Frau Schneider. <v UU>- Der Minister wird antworten. Sehr geehrte Frau Präsidentin! <v UU>Meine sehr geehrten Damen und Herren Abgeordnete! <v UU>Verehrte Abgeordnete Schneider, Sie waren vorletzte Woche zusammen mit <v UU>der Abgeordneten Dr. Lesemann, der Abgeordneten Lutz und <v UU>mir in Schottland. Schottland ist einer der zwei <v UU>prioritären Partner Niedersachsens in der internationalen <v UU>wissenschaftlichen Zusammenarbeit. Diese Zusammenarbeit wird seit vielen Jahren aufgebaut und verstärkt. Die Landeshochschulkonferenz <v UU>Niedersachsen und ihr schottisches Pendant, Universities Scotland, haben <v UU>ein neues Memorandum of Understanding unterzeichnet, in dem inhaltliche <v UU>Schwerpunkte der Zusammenarbeit auf den Gebieten der Energie, der <v UU>Lebenswissenschaften und der Mobilität festgelegt wurden. <v UU>Diese Schwerpunkte passen wunderbar zu unserer inhaltlichen Ausrichtung. <v UU>Das ist eine unserer zwei strategischen <v UU>internationalen Partnerschaften. Wir haben auch eine sehr lange ‑ seit <v UU>47 Jahren ‑ und sehr intensive Partnerschaft mit Israel. Wir haben uns jetzt entscheiden, <v UU>diese Partnerschaft noch einmal auszubauen, auszuweiten und <v UU>aufzustocken, sowohl finanziell als auch was die <v UU>Laufzeiten der Programme angeht. Angesichts der aktuellen <v UU>Kriegssituation in Israel haben wir das Programm deutlich flexibilisiert, <v UU>um jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine längerfristige <v UU>Perspektive und Sicherheit in den gemeinsamen Kooperationen zu geben. <v UU>Eines möchte ich noch herausgreifen: Eine der Säulen unseres <v UU>Europaprogramms ist, dass Wissenschaftlerinnen und <v UU>Wissenschaftler aus Niedersachsen dabei unterstützt werden können, <v UU>europäische Förderung in Anspruch zu nehmen. <v UU>Das wollen wir vorantreiben. Wir wollen das niedersächsische Geld <v UU>gezielt dazu nutzen, unsere Wissenschaftlerinnen und <v UU>Wissenschaftler dazu zu befähigen, in anderen Forschungskooperationen und <v UU>‑programmen erfolgreich zu sein, und so Hebeleffekte zu nutzen. <v UU>Vielen Dank.
