Stefan Marzischewski-Drewes
Jugendschutz stärken: kein Lachgas an Kinder und Jugendliche. Maßnahmen zur Prävention und Aufklärung ergreifen
es gibt den Wunsch nach einer weiteren Zwischenfrage. Aber Sie können ja erst mal antworten. Erlauben Sie mir, zunächst die erste Frage zu beantworten. Das machen wir so. Die nächste Frage käme dann von Frau Schüßler. Wunderbar! Ich freue mich ausdrücklich darüber, dass Sie mich darauf ansprechen. Laut des Beratungsprotokolls des Jugendausschusses gibt es einen Antrag der SPD, dort eine solche Gefahrenabwehrverordnung einzuführen, so, wie es in Helmstedt gemacht worden ist. Warum der SPD-Landrat das bisher noch nicht von sich aus gemacht hat und dem Vorbild aus Helmstedt gefolgt ist, entzieht sich der Kenntnis aller. Ich habe zusätzlich als erweiterten Änderungsantrag eingebracht, dass es, bis es endlich ein Verbot auf Bundesebene gibt, eine freiwillige Vereinbarung mit den Automatenherstellern gibt, jeglichen Verkauf von Lachgas in Snackautomaten zu verbieten, und zwar auch an Erwachsene. Unser Vorschlag ist also deutlich weitergehend als Ihre Initiative, die die SPD im Gifhorner Kreistag vorgebracht hat. Herr Marzischewski-Drewes, es gibt ja die nächste Zwischenfrage der Abgeordneten Schüßler. Lassen Sie sie auch zu? Selbstverständlich. Bitteschön, Frau Schüßler! Vielen Dank. -
