Antonia Hillberg
Nein zur Gendersprache an Hochschulen, Schulen und Verwaltungseinrichtungen!
Vielen Dank, Frau Kollegin Schülke. <v UU>- Frau Kollegin Hillberg möchte antworten. <v UU>Bitte schön! Herr Präsident! <v UU>Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich weiß nicht, was für ein Anspruch <v UU>es ist, bei restriktiven Freiheitseinschränkungen eine <v UU>Spitzenposition einnehmen zu wollen. Aber gut, ich glaube, das sagt gerade <v UU>vieles aus. Wir haben gesehen, das hier ist eine emotional wahnsinnig aufgeladene Scheindebatte, die Sie anzetteln und</v> die auch primär Sie interessiert, die</v> aber, glaube ich, alle anderen deutlich unaufgeregter zurücklässt. Jetzt irgendetwas dazu zu sagen, dass ein generisches Maskulinum und damit eine männliche Form mit stirbt? <v UU>Ich weiß nicht: Gerade, wenn man eine Paarform wie „Kolleginnen und <v UU>Kollegen“ verwendet, hat die männliche Form, glaube <v UU>ich, sehr gute Überlebenschancen. Da würde ich mir keine Sorgen machen. <v UU>Ich finde es fabelhaft, dass Ihre größte Sorge bei komplexen <v UU>wissenschaftlichen Texten das geistig-kognitive Verständnis eines <v UU>Doppelpunktes innerhalb eines Wortes ist. <v UU>Ich glaube, der dargestellte wissenschaftliche Inhalt ist da <v UU>zumeist deutlich herausfordernder. Ansonsten: Chapeau! <v UU>Wenn Sie auf andere, die das machen, verweisen, möchte ich genauso fragen <v UU>und hier vielleicht auch ein bisschen gemein werden: Nur weil andere in <v UU>diesem Raum ‑ die SPD, die Grünen oder die CDU ‑ etwas wollen, machen <v UU>Sie das dann auch, Frau Schülke? Danke schön.
