Christian Meyer
Welchen Weg schlägt Niedersachsen beim Wolfsmanagement ein, und warum nimmt das Land einen Wolf auf, der einen Menschen angegriffen hat?
Minister Meyer wird antworten. Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Die Landesregierung hält sich natürlich umfassend an diese Regeln. Sie haben jetzt mehrfach korrigiert, wie ich gemerkt habe. Das stimmt: Sie haben gestern oder vorgestern anscheinend noch mal die Überschrift korrigiert. Wir haben gestern, am 10. April zum letzten Mal, die Anfragen, die Sie uns vorgelegt haben und die wir von der Staatskanzlei am 10. April übersandt bekommen haben, beantwortet. Nach meiner Rechnung sind das genau 21 Also das haut natürlich hin. Sie haben also die Antwort auf die Anfragen, und Sie kennen die Regeln, die dazu gelten. Vielleicht noch eine Anmerkung: Ich habe Ihre Frage vorhin falsch verstanden. Sie haben nicht gefragt, wo der Wolf jetzt ist, sondern wo der Wolf damals ausgesetzt worden ist, in welchem Kilometerradius. Nur noch mal, damit das da auch ist. Auch das ist etwas: Ich weiß nicht, welchen Kilometerradius die Hamburger Behörden Er ist im südlichen Stadtgebiet von Hamburg rausgelassen worden. Aber auch das ist deren Entscheidung: ob das im nördlichen oder im östlichen Stadtgebiet passiert. Hauptsache, er ist nicht in der Supermarktpassage oder dort rausgelassen worden, wo er damals gefangen worden ist, also an der Alster. Auch das ist eine Entscheidung, die Hamburg trifft, und Sie müssen dort fragen, wo genau er herausgelassen worden ist. Die dritte Zusatzfrage aus der Fraktion der SPD:
