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Marcel Queckemeyer

AfD 19.06.2024 5:12 min Tagungsabschnitte 19/17

Extremwetter durch Klimawandel - Niedersachsen durch effektive Maßnahmen zur Klimaanpassung schützen

Bitte, Herr Queckemeyer! Vielen Dank. - Sehr geehrtes Präsidium! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Als ich Ihre Aktuelle Stunde, liebe Grüne, gelesen habe, wusste ich nicht so ganz, ob ich lachen oder weinen sollte: „Extremwetter durch Klimawandel - Niedersachsen durch effektive Maßnahmen zur Klimaanpassung schützen“. Vorab, Frau Kollenrott, es war kein Jahrhunderthochwasser, sondern ein normales, großes Hochwasser, was ca. alle 20 Jahre völlig normal vorkommt. Die Grünen versuchen erneut, das Schreckgespenst des Klimawandels heraufzubeschwören und die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen. Aber lassen Sie sich nicht täuschen! Deren Panikmache ist nichts als heiße Luft, die dazu dient, ihre radikalen politischen Pläne durchzusetzen und uns in den wirtschaftlichen Abgrund zu stürzen. Schauen Sie doch mal nach draußen! Es ist bedeckt, es regnet, und es ist kühl. Wo brauchen wir denn jetzt noch Hitzeschutzräume? Ausgerechnet diesen Sommer, den die Grünen als die große Hitzeperiode und Dürre angekündigt haben, erleben wir eher kühl und nass. Dies zeigt doch eindeutig, wie unzuverlässig Ihre Vorhersagen sind. Schneit es im Winter, ist es heiß im Sommer? - Klimawandel! Regnet es im Sommer, ist es heiß im Sommer oder regnet nicht? - Klimawandel! Ist es heiß, ist es kalt? - Klimawandel! Mal ehrlich, liebe Grüne, Ihr schlechtes Wahlergebnis ist sicherlich auch: Klimawandel! Klimawandel hat es immer gegeben. Das ist ein natürlicher Prozess, der mit oder ohne menschliches Zutun geschieht. Jahrhundertealte Wetteraufzeichnungen belegen, dass es immer schon Schwankungen gab: Heiße Sommer, kalte Winter - das ist nichts Neues. Aber die Grünen wollen uns weismachen, dass allein der Mensch und sein CO2 dafür verantwortlich sind. Das ist wissenschaftlich nicht haltbar. Einen Moment mal eben, Herr Queckemeyer! - Ich bitte, die Filmaufnahmen, die hinten im Plenarsaal hinter den Plätzen der SPD-Fraktion gemacht werden, zu unterlassen. - Sie können fortfahren! Aber wissen Sie, worauf ich mich wirklich freue? - Richtig, auf den politischen Klimawandel. Der ist nämlich menschengemacht, und er färbt dieses Land politisch blau. Statt mit sachlichen Argumenten arbeiten die Grünen mit Angstszenarien. Warum? - Weil sie damit ihre utopischen Projekte und einen unerbittlichen Great Reset durchdrücken wollen. Sie wollen unsere Gesellschaft komplett umkrempeln, auf Kosten unserer Wirtschaft und unseres Wohlstandes. Und das Schlimmste ist: Sie glauben auch noch, was Sie sagen. Einen Moment mal eben, Herr Queckemeyer! Lassen Sie eine Zwischenfrage des Abgeordneten Bajus zu? Nein. Schauen wir uns mal den 100-jährigen Kalender an! Niedersachsen im Juni 1924:2. Juni: schönes Wetter. 3. Juni: Es folgte starker Regen. 4. bis 8. Juni: einige raue Tage. 9. Juni: ein schöner warmer Tag. 10. Juni: unbeständiges Wetter. 11. bis 14. Juni: kühl, abends etwas wärmer. 15. Juni: Regen. 20. Juni: früh noch sehr kalt. 20. bis 23. Juni 1924: schönes und warmes Wetter. 24. Juni: Es folgte wieder Regen. 26. bis 30. Juni: Der Monat endet mit viel Regen. Ach ja, und wissen Sie, was der 100-jährige Kalender im Juli 1922 sagte, also genau vor 102 Jahren? - Eine große Hitze und kein Regen. Es folgte eine große Dürre. Liebe Grüne, merken Sie eigentlich noch was? Dieses Wetterereignis gab es schon immer und wird es immer geben. Ihr Klimafundamentalismus ruiniert unser Niedersachsen und unsere Umwelt. Die größte Gefahr für unser Land ist mittlerweile der Klimaextremismus. Die Angstmacherei der Grünen verfängt, Gott sei Dank, nicht mehr. Selbst bei uns in den Schulen nicht; denn die haben mehrheitlich konservativ blau gewählt. Dafür noch einmal herzlichen Dank an die Schüler! Das ist doch mal einen Applaus wert. Die AfD lehnt diese grüne Angstmacherei und die damit verbundenen absurden Maßnahmen kategorisch ab. Als Politiker ist es unsere Pflicht, rational und lösungsorientiert zu handeln. Wir müssen uns auf die technischen Innovationen und auf Anpassungsfähigkeit konzentrieren, so wie wir es immer getan haben. Nur sicher nicht darauf, wie wir unseren Wohlstand und unsere Lebensqualität ruinieren. Nach dem letzten Wahlergebnis droht Ihnen, liebe Grüne, ja eine hohe Massenarbeitslosigkeit. Das sollte Ihnen aber keine Angst machen. Sie finden sicherlich alle einen Job als Versicherungsvertreter, denn da können Sie auch mit Angst und Schrecken verkaufen. Unsere Umweltpolitik basiert auf Sachverstand und wissenschaftlichen Fakten, nicht auf hypothetischen Modellen in ideologischen Wunschvorstellungen. Wir lassen uns nicht einschüchtern und bieten den Grünen und ihrer Panikmache die Stirn. Schluss mit den Märchen und mit der Angstpropaganda! Wir brauchen klare und vernünftige technologische Lösungen für die Herausforderungen, die vor uns liegen. Und jetzt ein Zitat: „Wer die Menschen verwirrt, wer sie ohne Grund in Unsicherheit, Aufregung und Furcht versetzt, betreibt das Werk des Teufels.“ Das sagte schon Franz Josef Strauß.

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