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Lukas Reinken

CDU 16.05.2024 0:51 min Tagungsabschnitte 19/16

Nein zur Gendersprache an Hochschulen, Schulen und Verwaltungseinrichtungen!

mit dem Recht der Abgeordneten nicht mehr ganz vereinbar. Ich bitte, das zu berücksichtigen. Bitte schön, Herr Kollege! <v UU>Frau Dr.in Meyer, vielen Dank für die Zwischenfrage; denn sie gibt mir die <v UU>Gelegenheit, noch einmal etwas festzuhalten: Ja, es gibt natürlich <v UU>wissenschaftliche Untersuchungen. Wenn Sie meine Rede richtig <v UU>verstanden haben, dann werden Sie auch gemerkt haben, dass ich <v UU>natürlich weder für ein Verbot des Genderns noch für ein Verbot von <v UU>geschlechtersensibler Sprache bin. Aber wir müssen doch festhalten, dass <v UU>die Gesellschaft ‑ und das zeigen eben vielfältige Umfragen; ich kann <v UU>Ihnen die gerne gleich geben ‑ eine solche strikte Auslegung, wie es sie <v UU>teilweise in Medien und Öffentlichkeit gibt, nicht will. <v UU>Ich mache Politik für die Menschen, die in diesen Umfragen sagen, was <v UU>ihre Meinung ist. Meine Damen und Herren, mein <v UU>Vorschlag ist: Lassen Sie uns doch

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