Philipp Meyn
Lehrkräfteausbildung praktisch und vernetzt denken - Qualität stärken, Fachkräftemangel bekämpfen!
Herr Kollege Meyn, Sie haben anderthalb Minuten. Bitteschön! Vielen Dank, Frau Präsidentin. - In der Schule und im Parlament ist man ja immer verpflichtet, wahre Fakten zu bringen. Erstens wurde gesagt, ich hätte 24 Monate Referendariat gefordert. Das war mal eine Diskussion, die Herr Fühner und ich haben das mitbekommen von den Philologen an- bzw. überdacht wurde, weil man mit der aktuellen Ausgestaltung des Referendariats nicht zufrieden ist. Das war niemals meine Aussage. Deswegen ist es nicht schön, wenn Sie hier solch eine falsche Aussage tätigen. Das muss vielmehr ein Weckruf sein, das Referendariat in diesen anderthalb Jahren vorher durch das Studium zu entlasten und nicht noch zwei Jahre Referendariat folgen zu lassen. Letzteres war nie die Aufforderung. Zweitens haben Sie die Profile, die gebildet werden sollen, nicht ganz verstanden. Es soll also nicht immer mehr Inhalt reingepackt werden, sondern Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter sollen die Möglichkeit haben, sich bereits im Studium für Profile beispielsweise digitale Lehrer oder Inklusion zusätzlich zu schulen, sodass man dieses Know-how dann in den Kollegien hat. Das noch einmal zur Klarstellung. Besten Dank. Vielen Dank. - Der Kollege Rykena möchte Stellung nehmen.
