Falko Mohrs
Wissenschaftsstandort Niedersachsen - wie wird sich die Forschungslandschaft weiterentwickeln?
Herr Minister! Sehr geehrte Frau Präsidentin! <v UU>Sehr geehrter Herr Abgeordneter, vielen Dank. Wir haben in der Tat auch ein <v UU>Programm aufgelegt, das sich insbesondere um die seltenen <v UU>Erkrankungen und das Forschungsvorhaben dazu kümmert. <v UU>Wir sehen, dass wir gerade in dem Bereich der individuellen Risiken und <v UU>individuellen Gründe für diese Erkrankungen auf der Grundlage von <v UU>künstlicher Intelligenz und auch fortschreitendem Wissen in diesem <v UU>Bereich die Möglichkeit haben, uns der Aufklärung, der Forschung und der <v UU>Beantwortung der Fragen, die diese Erkrankungen aufwerfen, <v UU>neu zu widmen. Deswegen haben wir für insgesamt <v UU>25 Millionen Euro ein Forschungsprogramm zur Erforschung <v UU>seltener Erkrankungen und für individualisierte Medizin aufgelegt <v UU>und setzen dort einen deutlichen Schwerpunkt in der Zusammenarbeit und <v UU>Stärkung unserer medizinischen Hochschulen. <v UU>Ein weiterer Bereich, den wir dort fördern, betrifft den <v UU>Aspekt der Versorgungsforschung. Wir meinen, dass gerade im <v UU>sozialmedizinischen Bereich eine ganze Menge zu tun ist. <v UU>Wir sehen an der Antragstellung aus allen unseren drei medizinischen <v UU>Standorten in Göttingen, Hannover und Oldenburg, dass die Nachfrage, der <v UU>Wunsch, in diesem Bereich zu forschen, sehr, sehr groß ist. <v UU>Insofern sind wir sehr selbstbewusst, dass das, was wir hier vorantreiben, <v UU>wirklich ein gutes und für die Menschen in Niedersachsen sehr <v UU>wichtiges Projekt ist. Vielen Dank.
