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Dr. Wolfgang Blank

13.11.2025 Sitzungen 8/119

Ja, ich habe doch jetzt gerade schon begonnen, werde ich dann auch fortsetzen. Sie haben schon zwei, also wir haben die Firmen begleitet, und zwar von Montag bis Freitag. Genau, ich hatte die Sumitomo, ich hatte die Niterra – sehr konkret –, ich hatte, ich werde, ich will die Firma CYTOK nicht unerwähnt lassen, ein kleines Start-up aus Rostock, das sich im Bereich der erneuerbaren Energien bewegt und dort einen Auftrag eingeworben hat von einem japanischen Unternehmen zur Erstellung einer Machbarkeitsstudie für eine Biogasanlage. Darüber hinaus hatten wir etwa 20 Termine in vier Tagen, es war ein Feiertag dabei, weil wir zusätzlich auch die Expo besucht hatten, dort auch Gespräche mit zwei Firmen geführt hatten, aber auch den japanischen und deutschen Pavillon mit den Themen Nachhaltigkeit besucht hatten. Und bei allen Gesprächen haben sich Ansatzpunkte ergeben für weitere, für weitere dann auch Kontakte. Ich kann erwähnen, dass die Firma Toray in der vorletzten Woche in Hamburg ein Start-up aus Greifswald, das nicht dabei war, besucht hatte. Wir werden in der nächsten Woche – und wenn Sie das interessiert, kann ich das dann bei einem nächsten Mal auch gerne erzählen – die Auswerterunde haben. Wenn Sie im Ausland unterwegs sind, dann sind Sie erst mal dort, werten dann aus. Die drei Kontakte waren schon überdurchschnittlich gut, also die drei Firmen, die ich genannt hatte, und wir gehen davon aus, dass man mindestens in der Größenordnung dann auch, die Nachgespräche dann das ergeben. Und die japanischen Partner haben uns auch dann so gut aufgenommen, dass sie vorhaben, zu Veranstaltungen im nächsten Jahr der Landesregierung des Landes zu kommen – zu einer Digitalveranstaltung, zur Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft, zu dem Baltic Sea Business Day –, weil wir hier in Mecklenburg-Vorpommern eine wunderbare Position haben, auch für weitere japanische Kontakte und asiatische Kontakte hier dann die Plattform zu bilden. – Danke schön!

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