Enrico Schult
Ja, sehr gerne, Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Albrecht, vielen Dank für die Frage! Das gibt mir die Gelegenheit, da noch mal drauf einzugehen. Ich sagte es ja, der Fachverband ist jetzt nicht unser erster Ansprechpartner, weil – und das liegt ja auf der Hand, Herr Albrecht – wir wollen es ins Schulgesetz schreiben. Und wer wäre dann zuständig? Dann wäre das Land dafür zuständig und nicht ein Landesfachverband der Schulsozialarbeit. (Unruhe vonseiten der Fraktion der SPD – Beifall vonseiten der Fraktion der AfD) So, wir führen unsere Gespräche, wir führen unser Gespräch, wir führen unsere Gespräche, wir führen unsere Gespräche. Und deshalb ist ja – ich sagte es ja bereits –, das ist ja nicht aus dem Bauch heraus geboren. (Glocke der Vizepräsidentin) Dieser Antrag, der ist notwendig. Wir führen unsere Gespräche mit Eltern, mit Schulleitern, auch mit Trägern – durchaus mit Trägern –, aber eben auch mit der Kommunalpolitik. Und da ist dieser Antrag aus dieser Intention heraus geboren. Und ob ein Landesfachverband, (Zuruf von Elke-Annette Schmidt, DIE LINKE) der schon in seinem Einleitungsstatement mit sagt „die rechtsextreme AfD“, dann sage ich, weißt du was, Sechs, setzen! Denn der ist in der Tat, wenn der so einleitet, politisch beeinflusst, (Beifall vonseiten der Fraktion der AfD) und dann geht es diesem Landesfachverband offensichtlich nicht mehr um die Sache selbst, um die Kinder, um die Jugendlichen, um die Schulen, um die Lehrer, um die Schulleiter, um die Eltern, sondern nur um sich selbst. (Zuruf von Jutta Wegner, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Und deshalb ist diese Stellungnahme des Landesfachverbandes, ist für uns als AfD bedeutungslos. (Beifall vonseiten der Fraktion der AfD)
