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Nadine Julitz

SPD 09.04.2025 Sitzungen 8/102

Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Eigentlich wollte ich sagen, Wiederholung festigt, aber ich lasse jetzt die Wiederholung, was genau drinsteht, weg – die Ministerin hat es ausführlich dargestellt –, und ich gehe nur auf meine Vorredner ein. Ich fange einmal mit Herrn Renz an. Dass wir qualitativ zurückstecken, das wollen wir auch nicht, aber gerade der Punkt der sprachlichen Differenzen lässt sich ganz häufig auch gut im beruflichen Alltag klären. Und es gibt, wenn Sie mit der Wirtschaft sprechen, etliche Bereiche, die sagen, wir brauchen Fachkräfte und wir sind bereit, das sozusagen parallel zu absolvieren. Und das klappt manchmal, also Integration klappt manchmal auch besser im beruflichen Alltag. Und dann muss ich sagen, die Rede meines Kollegen der AfD begann sofort mit Ihren „sogenannten Fachkräften“. Damit reichte das eigentlich schon, um zu wissen, was jetzt passiert. Ich habe eine Frage: Was sind nachwachsende Fachkräfte? Meinen Sie damit (Thore Stein, AfD: Kinder!) unsere Kinder? (Thore Stein, AfD: Ja, ja. – Zuruf von Michael Meister, AfD) Wunderbar! Vielleicht nennen Sie sie Kinder und nicht nachwachsende Fachkräfte. Ich würde sie gerne nicht nur darauf differenzieren. (Beifall vonseiten der Fraktionen der SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Sebastian Ehlers, CDU) Insgesamt lässt sich das eigentlich nur wie folgt zusammenfassen: Es strotzte nach „Ich habe ja nichts gegen Ausländer, aber …“. (Heiterkeit bei Thore Stein, AfD: Ja.) Vielen Dank! (Beifall vonseiten der Fraktionen der SPD und DIE LINKE)

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