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Torsten Renz

CDU 30.01.2025 Sitzungen 8/97

Ich habe mich aus meiner Sicht nur bedingt zu dem geäußert, was du eben vorgetragen hast. Du trägst die Thematik, die aus meiner Sicht inhaltlich abgeräumt war, nämlich der konkrete Sachverhalt, den ich jetzt zum Schluss so betrachte, dass insbesondere aufgrund des Redebeitrages von Harald Terpe und auch aufgrund deines Redebeitrages wir uns über Größeres unterhalten haben. Und insofern möchte ich mich ganz einfach nicht in dieses Klein-Klein begeben, (Heiterkeit bei Daniel Seiffert, DIE LINKE) sondern ich will noch mal sagen, (Patrick Dahlemann, SPD: Abstimmungsverhältnis, nicht Klein-Klein! – Zuruf von Julian Barlen, SPD – Glocke der Vizepräsidentin) ich will noch mal sagen, es geht in meinen Ausführungen, bei meiner Position um den gesellschaftlichen Zusammenhalt, und der erfordert eine Debatte von inhaltlichen Themen, die auf dem Tisch liegen, (Christian Albrecht, DIE LINKE: Die hier ständig stattfindet. – Jeannine Rösler, DIE LINKE: Die hat er angesprochen.) das, was der Bevölkerung unter den Nägeln brennt – zu Recht. Ich weiß nicht, ob das in euren Bekannten-, Verwandtenkreisen so nicht stattfindet, bei mir ja. Und es geht darum, dass Politik diese Themen aufnimmt, diskutiert, auch darüber abstimmt und Lösungen herbeiführt. Das ist meine Botschaft, und dazu will ich euch nicht einladen, weil das schon nicht mehr der richtige Begriff aus meiner Sicht ist, sondern ich will euch auffordern, (Unruhe vonseiten der Fraktionen der CDU und DIE LINKE) euren politischen Irrweg – so, glaube ich, es sagen zu dürfen – der Polarisierung, der Nichtauseinandersetzung in den Inhalten, in der öffentlichen Debatte, diesen Weg zu verlassen und so zu agieren, wie ich es für richtig halte in diesem Moment. (Beifall vonseiten der Fraktion der CDU – Jeannine Rösler, DIE LINKE: Ach so!)

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