Dr. Wolfgang Blank
Ja, sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete, liebe Frau Wegner, ich spüre nach wenigen Tagen im Amt, dass es an etlichen Stellen Kommunikationsprobleme zwischen den am Thema Bahn beteiligten Trägern gibt. Ich hatte ja am 6. Januar nach der Eröffnung des Bahnhofs im Industriepark Schwerin auch Gelegenheit, mit Herrn Kaczmarek zu sprechen. Da ging es dann unter anderem auch um das Thema der Erreichbarkeit der Region Neubrandenburg. Ich glaube, wir müssen hier einen Modus der Kommunikation finden, der kundenfreundlich ist, der servicefreundlich ist. Ich habe mir aber auch auf der anderen Seite berichten lassen, und das hatte ich ja vorher auch bei dem anderen Thema angedeutet, dass es sich um eine nicht ganz einfache Situation handelt, damit umzugehen. Aber es gibt natürlich gewisse Grundanforderungen. Ich werde das Thema gerne mitnehmen, vermitteln, aber auch da, glaube ich, bin ich hier gerne, ich will jetzt nicht sagen, der Postbote, das wäre zu wenig. Ich werde das versuchen, auch energisch und klar rüberzubringen. Aber ich sage mal, da müssen wir schon auch schauen, ja, wie wir das Thema insgesamt in den Griff bekommen. Da gibts, und das ist ein großes Thema, und das ist ja die gute Nachricht, dass investiert wird. Mein Credo – auch im Haus und darüber hinaus – ist immer: Wir müssen die Kommunikation entsprechend steuern und wir müssen aus Sicht des Kunden denken. Die Erklärung, dass ein gewisser Sachverhalt an dem und dem Tag eingetroffen ist und wir das leider nicht machen konnten, ist mir da auch zu wenig. Und mehr kann ich jetzt zu dem konkreten Fall wirklich nicht sagen. Ich würde es mir auch noch mal schriftlich anschauen, aber, ich glaube, da gehts eher – da können wir vieles schriftlich vereinbaren, ich glaube, das müssen wir auch –, diese Zusammenarbeit müssen wir gemeinsam noch besser leben. Das ist sicher ein Punkt.
