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Enrico Schult

AfD 14.11.2024 Sitzungen 8/91

Ich weiß gar nicht, warum Sie mir widersprechen wollen, genau das habe ich ja hier an dieser Stelle gesagt. (Heiterkeit vonseiten der Fraktion der AfD) Ich habe an dieser Stelle gesagt, dass wir natürlich in erster Linie die Elternhäuser in die Pflicht nehmen. Ich habe auch gesagt, dass gerade in bildungsschwachen Elternhäusern bei solchen Themen das Wissen einfach nicht dafür da ist, um da zu sensibilisieren, auch die Kinder dafür zu sensibilisieren. Und alles andere hatte ich Ihnen auch so, glaube ich, hier deutlich gesagt, dass mehr ökonomische Bildung, Herr Wulff – sonst hätten wir diesen Antrag ja vor einem Jahr nicht gestellt, den Sie hier phasenweise komplett abkopiert haben –, (Torsten Renz, CDU, und René Domke, FDP: Oh! – Heiterkeit bei Sandy van Baal, FDP) also wir haben es ja quasi auch gefordert schon. Insofern sind wir da inhaltlich gar nicht auseinander. Ich habe nur gesagt, dass wir dem Antrag nicht zustimmen können, weil er inhaltliche Schwächen aufweist. Insbesondere jetzt wird nur ein Fach umbenannt, Arbeit-Wirtschaft-Technik und, weiß nicht, ökonomische Bildung. Das geht fehl, sondern wir müssen die Rahmenpläne ändern. Wir müssen weniger politische Bildung, mehr zu Bildung, ökonomische Bildung, finanzielle Bildung, Bildung, die wir brauchen auch im späteren Leben. Da haben Sie uns an Ihrer Seite. Aber grundsätzlich gibt es da überhaupt gar keinen Dissens. Elternhaus klar, sehen wir in erster Linie als Ansprechpartner, flankierend aber vom vernünftigen Unterricht, der in den Schulen vermittelt wird. Aber in den jetzigen Fächern, da ist es möglich, Mathematik beispielsweise, Sozialkundeunterricht, AWT, da könnte man das unterrichten. Das sollten wir tun mit einer höheren Priorität, mit einem höheren Stellenwert. (Beifall vonseiten der Fraktion der AfD)

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