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Christian Pegel

13.06.2024 Sitzungen 8/82

Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Frau Abgeordnete! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Ihre Frage war ja etwas abstrakter angekündigt: „Gewalttaten in der Schweriner Innenstadt“. Die Kolleginnen und Kollegen haben, weil wir in der Innenstadtlage durchaus mehr Straftaten haben, in den letzten drei Monaten geschaut. Es waren knapp 140 Taten dabei, wenn man so ein Karree der Innenstadt betrachtet, von Körperverletzungen bis hin – in zwei Fällen – sogar zu schweren, zumindest zu Tatverdachtsmomenten des schweren Raubes. Ich bin offen eingestanden nicht in der Lage, die vermutlich mehreren Hundert Einsätze, die die Landespolizei jeden Tag fährt, allesamt wiederzugeben, weil die Kolleginnen und Kollegen ja deshalb mehr, mehr Personen sind – die Landespolizei, knapp 6.000 Kolleginnen und Kollegen –, weil es eben nicht ein Minister alleine kann. Ich bin deshalb in der Situation aufgrund Ihrer Hinweise vorneweg nicht in der Lage, auf ein Einzelereignis einzugehen. Zum Teil kriegen wir ja konkretere Fragen, dann wird eben nach dem 31. Mai gefragt. Dann hätte ich auch entsprechende Rückfrage nehmen können. Mit Verlaub, die 130 denkbaren Taten allesamt mir vorzubereiten innerhalb von zwei Tagen – das ist die Zeit, die die Kolleginnen und Kollegen haben –, ist offen eingestanden für die Polizei nicht zu leisten. Meine Bitte wäre, wenn Sie sagen, ich habe ein konkretes Ereignis – wir haben ja wiederholt Fragen aus Ihrer Mitte gehabt –, wenn Sie mir dann sagen, auf dem Marienplatz am 31. soll was gewesen sein, konkreter brauche ich es ja gar nicht. Dann kann ich den Kollegen sagen, guckt in dem Raum auf das Datum. Jetzt haben sie mir in der Tat nur die Zahlen zu Recht rausgesucht für drei Monate, weil das unter der sehr abstrakten Überschrift nicht ganz vorhersehbar war.

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