Bettina Martin
Vielen Dank! Ich möchte vielleicht erst noch mal die Zahlen erläutern. Es geht nicht um eine Kürzung, sondern es war im MV-Schutzfonds vorgesehen, 1,09 Millionen, nämlich für beide Studierendenwerke – sowohl Rostock als auch Greifswald – vorzusehen. Aufgrund der Schließung des MV-Schutzfonds konnten diese zusätzlichen Mittel in Höhe von 1,09 Millionen – und die Summe, die Sie nannten, geht auf Rostock-Wismar –, können nicht zur Verfügung gestellt werden für dieses Jahr, so, wie in den anderen Bereichen ja alles, was aus dem MV-Schutzfonds kommt, auch nicht zur Verfügung gestellt werden kann. Aber wir haben sehr wohl in diesem Doppelhaushalt die Studierendenwerke sehr stark auch zusätzlich unterstützt: 1,6 Millionen pro Jahr im Doppelhaushalt. Das muss hier auch gesagt werden. Wir sind jetzt, nachdem wir die Maßnahmen, die das Studierendenwerk öffentlich ja bekannt gegeben hat, als Resultat aus den nicht mehr zur Verfügung stehenden Mitteln aus dem MV-Schutzfonds, greifen wir im Gespräch … Die Gespräche laufen, wir haben noch keine Lösung, ob oder welche von diesen Maßnahmen in der Tat greifen werden und wo wir gegebenenfalls eine gemeinsame Lösung noch finden werden. Diese Gespräche laufen, und sobald wir ein Ergebnis haben, werde ich den Ausschuss und auch gerne den Landtag darüber informieren.
