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Jan-Phillip Tadsen

AfD 13.03.2024 Sitzungen 8/75

… wo wir uns ja einig sind – nicht Frau Drese, entschuldigen Sie, Frau Kaselitz! –, (Heiterkeit bei Ministerin Stefanie Drese: Die Größe stimmt.) wo wir uns ja einig sind, ist, dass Integration eine Daueraufgabe in jedem Fall ist. Sie fangen dann aber die Debatte jetzt dahin gehend dann doch zu verzerren an, indem Sie uns hier konkret, in meinem Redebeitrag wohl auch und vielleicht auch mit dem Gesetzestext, den Sie ja teilweise versucht haben anzusprechen, Diffamierung vorwerfen. Ich würde Ihnen jetzt hier auch gerne im Rahmen dieser Kurzintervention noch einmal Gelegenheit geben, das einmal konkret zu belegen, welche Form der Diffamierung hier in dieser Debatte erfolgt ist, oder an diesem Gesetzesentwurf von uns konkret dargestellt worden ist, welche Zahl Sie hier als missbräuchlich dargestellt wissen wollen. Arbeiten Sie sich doch gerne daran ab! Wir haben nicht umsonst da einige Recherche hineingesetzt. Und am Ende muss man natürlich auch immer sagen, Integration ist doch eine quantifizierbare Fragestellung in einer gewissen Hinsicht. Und warum äußern Sie sich denn hier als integrationspolitisch erfahrene Persönlichkeit nicht dazu, einmal die Probleme der anderen Seite, der aufnehmenden Gesellschaft auch nur irgendwie zu adressieren? Das ist immer wieder auffällig in jeder Debatte zu diesem Thema: Sie nehmen immer nur die Stellung ein, dass die Gesellschaft selber eine Art Integrationspflicht irgendwie herstellen muss, aber gleichzeitig von der anderen Seite keine Probleme gesehen werden. Dazu will ich Ihnen gerne Gelegenheit geben.

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