Christian Albrecht
Also wie gesagt, ich verstehe nicht, warum Sie sich jetzt auf diesen Punkt, also daran so abarbeiten. (Katy Hoffmeister, CDU: Weil es der Lösungsvorschlag ist.) Es gibt eine Fülle von notwendigen Änderungen. Warum das auch im Bereich der Sprache notwendig ist, habe ich gerade dargelegt, können Sie von mir aus anders dann einschätzen. (Thomas de Jesus Fernandes, AfD: Machen wir.) Sie haben ja auch schon angekündigt, dass Sie dann zur Zweiten Lesung einen Änderungsantrag einbringen würden. Den gucken wir uns dann an, (Heiterkeit bei Wolfgang Waldmüller, CDU) setzen uns damit natürlich dann auch auseinander in der Debatte. Ja, da können Sie jetzt lachen, das ist mir relativ egal. Und ganz grundsätzlich muss ich dann aber auch noch mal die Frage stellen, gerade in die, ja, Richtung der CDU-Fraktion. Also ich sage mal, von der Fraktion bin ich ja nichts anderes gewohnt, dass man jetzt immer wieder das – in Anführungsstrichen – „Gender-Gaga“ hier an dieser Stelle zelebrieren und kritisieren muss. (Zuruf von Petra Federau, AfD) Dass die CDU jetzt da mitmacht, in dasselbe Horn stößt, weiß ich nicht, (Zuruf von Marc Reinhardt, CDU) ob Sie sich damit einen Gefallen tun. (Unruhe vonseiten der Fraktionen der AfD, CDU und FDP) Die Empirie ist in dieser Frage eigentlich relativ eindeutig. (Glocke der Präsidentin) Das zahlt letztendlich … (Unruhe vonseiten der Fraktionen der AfD, CDU und FDP) Ja, ich bin ein normaler Mensch, und da gibt es auch Menschen, die das wollen. (Sebastian Ehlers, CDU: Außerhalb Ihrer Bubble?!) Und trotzdem noch mal, es gibt eine gesetzliche …
