Sabine Enseleit
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete! Da Sie mir offensichtlich nicht zugehört haben, was man auch gesehen hat, will ich noch mal ganz kurz mit der verbleibenden Zeit auf die angesprochenen Punkte eingehen. Der erste Punkt: Wir bräuchten diese Aussprache hier übrigens nicht, hätten wir eine vernünftige Aussprache im Ausschuss gemacht, (Beifall Anne Shepley, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, und René Domke, FDP) hätten wir eine Anhörung gemacht, hätten wir Öffentlichkeit hergestellt, was Sie jedes Mal ablehnen, wenn wir den Antrag stellen. Wie gesagt, eine Anhörung wäre das Mindeste gewesen. Das haben Sie abgelehnt. Dann bräuchten wir jetzt nicht hier in diesem Plenum darüber zu diskutieren. (Zuruf von Jeannine Rösler, DIE LINKE) Dann zu Ihrer Frage, welche Schulen das sind, auch das habe ich vorgetragen. Es ist die Schule „An der Maurine“ in Schönberg oder die Mosaik-Schule in Grevesmühlen. Das konnten Sie übrigens auch der „Ostsee-Zeitung“ entnehmen. Sie können selber raussuchen, wann das war. (Jeannine Rösler, DIE LINKE: Die beiden Schulen?) Aber es gibt auch noch andere Schulen, die betroffen sind. Und wenn Sie auch mal in goTresor reingucken würden, würden Sie auch die Beschwerden von Eltern lesen können, die dort eingegangen sind. Deswegen wundere ich mich etwas, (Jeannine Rösler, DIE LINKE: Welche Schule ist in Existenzgefahr?) dass Sie sich hier so hinstellen und so tun, als ob Sie das alles nichts angeht und als wenn Sie von alledem nichts wüssten und es sei doch alles wunderbar. Dem ist nicht so. (Jeannine Rösler, DIE LINKE: Habe ich nicht gesagt.) Und allein bei mir melden sich wie viele Schulen und beschweren sich, das habe ich Ihnen doch gerade eben gesagt. Und wenn Sie nicht zuhören wollen, dann lassen Sie es einfach! – Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! (Beifall vonseiten der Fraktionen der CDU und FDP)
