Christian Winter
Erst mal: Sehr geehrte Frau Präsidentin! … weil Sie mir noch mal die Möglichkeit geben, dass ich auch eine Sache, die mir ganz entscheidend wichtig ist, die ich angedeutet habe, aber auch aufgrund der Kürze der Zeit nicht so genau ausführen konnte, jetzt noch mal ein bisschen präzisieren kann. Es gibt eben diesen entscheidenden, ich habe es „strukturellen Vorteil“ genannt, wir können das technisch sicherlich noch näher ausführen, wollen wir jetzt nicht. Aber ich denke, und das ist auch klar, dass in vielen Punkten, auch im Thema Grundlagenforschung muss nicht mehr so viel gemacht werden wie vielleicht in anderen Bereichen in den Formen. Wir sind ja zum Beispiel, wenn wir über E-Mobilität reden, gibt es ja immer noch verschiedene andere Speicher, die erforscht werden. Das ist meines Wissens nach im E-Fuels und reFuels-Bereich eben schon relativ ausdefiniert. Und nun ist die Frage: Dadurch, dass die Wettbewerbsgegebenheiten unterschiedliche sind, steht der Raum offen für private Investitionen, und ich glaube, wenn sich dieses Problem mit dem Wirkungsgrad beheben lässt durch Forschung und Entwicklung, privat betrieben, sicherlich gerne auch mit öffentlich geframten Rahmenbedingungen – dem widerspreche ich auch gar nicht, aber das ist ein bisschen dünn auch für so einen Antrag, das vor allem auch nicht näher zu definieren, was diese Rahmenbedingungen sind –, und dann kann das laufen. Und da gebe ich Ihnen vollkommen recht, ich fand es wichtig, dass die Technologieoffenheit kommt, das sage ich hier auch ganz ehrlich. Und in dem Bereich steht damit der Weg offen für private Investitionen. Und dann halte ich es gerne mit Ihnen – und dazu brauchen wir den Antrag aber nicht –, dass die marktwirtschaftlichen Prozesse darüber entscheiden sollen, welche Technologie in welchen Bereichen hier das Rennen machen wird, so möchte ich es mal sagen. – Danke!
