Torsten Renz
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Der CDU hier Vorwürfe zu machen, der Partei der deutschen Einheit, (Unruhe vonseiten der Fraktionen der SPD und DIE LINKE) da möchte ich noch mal erinnern an Gerhard Schröder, Oskar Lafontaine. Wenn Deutschland auf die gehört hätte, dann würde es den Rentnern heute noch so schlecht gehen wie zum größten Teil den Rentnern in der DDR. (Beifall vonseiten der Fraktion der CDU – Zuruf von Christian Winter, SPD) Und, meine sehr geehrten Damen und Herren, eins muss man mal sagen: Die CDU hat durch ihren Redner Daniel Peters ganz klar zum Ausdruck gebracht, dass wir zu den 45 Jahren stehen. (Beifall vonseiten der Fraktion der CDU) Und Sie nehmen ein einzelnes CDU-Mitglied, Jens Spahn, machen das zum Thema, ziehen es hoch, (Julian Barlen, SPD: Kennt ja keiner. Wer ist das?) nur mit einer Zielstellung: (Zuruf von Torsten Koplin, DIE LINKE) Polemik zu machen, weiter zu spalten und damit die Ränder in unserem Land zu stärken. (Beifall vonseiten der Fraktion der CDU – Heiterkeit bei Julian Barlen, SPD: Ein Hinterbänkler.) Und dann sollten Sie sich mal fragen, wie groß ist überhaupt der Erfolg, von dem Sie ständig reden, dass nach 33 Jahren endlich die Angleichung erfolgt ist? (Zuruf von Julian Barlen, SPD) Sie tun immer so, als wenn Sie gar nicht in der Regierungsverantwortung waren. 33 Jahre sind eine Ewigkeit. (Horst Förster, AfD: Genau.) Es wird Zeit, dass es endlich so ist. Aber das als den Erfolg hier schlechthin darzustellen, wenn es so weit ist mit Ihnen, Herr … (Julian Barlen, SPD: Sie können ja mal bei Ihren Berliner Kollegen nachfragen, warum es so lange gedauert hat.) Jetzt habe ich vor Schreck sogar Ihren Namen vergessen, weil mir der Name Dahlemann durch den Kopf springt. Da sollten Sie dafür sorgen, dass nicht ein Abiturient nach fünf Jahren schon mit 60 seine Rente bekommt. (Julian Barlen, SPD: Oi, oi, oi, oi, oi!) Herzlichen Dank! (Beifall vonseiten der Fraktion der CDU – Zuruf von Daniel Peters, CDU)
