Christian Pegel
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Die Bundeswehr hat zumindest bei den letzten Übungen – das waren dann seeseitige Übungen – sogar sehr detailliert und sehr bewusst informiert, um gegebenenfalls Bilder, die erschrecken könnten, vorher erklärt zu haben. Ich gehe fest davon aus – und so ist auch die Signalwirkung –, dass die Bundeswehr ihrerseits erneut informieren wird, wobei wir hier tatsächlich bei Übungen im Luftraum sind, die überwiegend gar nicht wahrnehmbar sein werden. Der Standort, der sicherlich deutlichere Wahrnehmung haben wird, ist Rostock-Laage, weil er als einer von mehreren Militärflughäfen Start- und Landepunkt ist. Ich gehe fest davon aus, dass Rostock-Laage – ohnehin das dortige Luftwaffengeschwader – regelmäßig im Austausch auch mit der örtlichen „Ostsee-Zeitung“ ist, um immer sehr zeitnah auch über eigene, manchmal ja intensiver stattfindende Übungen zu informieren. Aber die Bundeswehr wird erneut informieren, und wir werden, weil wir keine Sachinformationen im Detail geben können, weil eben die Übung selber eine NATO-Übung ist, in der die Bundeswehr der Partner ist und nicht das Land Mecklenburg-Vorpommern, im Detail nicht informieren können. Aber die Bundeswehr hat und wird auch dieses Mal entsprechende Informationen geben.
